01.12.2016

Angebot und Nachfrage öffentlicher Innovationsförderung

Bestandesaufnahme und Befragung von Unternehmen, die für Innovationspreise nominiert wurden

Das SBFI hat in Zusammenarbeit mit verwaltungsexternen Fachpersonen einen Bericht zu Forschung und Innovation in der Schweiz ausgearbeitet. In diesem Zusammenhang wurde eine Studie durchgeführt, welche die Herausforderungen für die staatlichen Innovationsakteure bezüglich Koordination, Doppelspurigkeiten und Nutzung von Synergien thematisiert. Die Fragestellungen der Studie wurden anhand einer Bestandesaufnahme von Anbietern öffentlicher Innovationsförderung sowie anhand einer Befragung von Innovationspreisträgern/-innen beziehungsweise von für Innovationspreise nominierten Firmen beantwortet.

01.12.2016

Interface evaluiert Forschung

Interface evaluierte einerseits die Forschungsleistungen der der Universität Luxemburg, anderseits wichtige Instrumente der Forschungsförderungsinstrumente des Luxemburgischen Nationalfonds (FNR).

Evaluationen, Beratungen und Strategieentwicklungen im Bereich der Wissenschaft und Innovation gehören zu den Kernkompetenzen von Interface. Spezialisiert hat sich das Unternehmen insbesondere auf die Durchführung von Peer-Reviews zur Beurteilung von Forschungsleistungen. Weitere Projekte aus dem Bereich Wissenschaft und Innovation sind:

 

 

23.07.2013

Evaluation der Aktivitäten zur Umsetzung der schweizerischen Weltraumpolitik

Die Schweiz beteiligt sich seit der Gründung der Europäischen Weltraumagentur (European Space Agency [ESA]) im Jahr 1975 an deren Aktivitäten. Dabei wird die schweizerische Weltraumpolitik als Bestandteil der Wissenschafts-, Technologie- und Aussenpolitik betrachtet. Die Unterstützung der ESA und dadurch die Teilnahme an ESA-Programmen sichert interessierten Forschungsinstitutionen und Firmen der Schweiz den Zugang zum Weltraum, zu den Weltraumwissenschaften sowie zu satellitengestützten Technologien und Diensten. Daneben werden mittels Begleitmassnahmen Forschungsinfrastrukturen und -projekte in der Schweiz unterstützt. Im Zusammenhang mit der Ausarbeitung der Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2012 bis 2015 haben die Verantwortlichen des Staatssekretariats für Bildung und Forschung (SBF) bei Interface eine unabhängige Evaluation der schweizerischen Aktivitäten im Bereich der Raumfahrt in Auftrag gegeben.

23.07.2013

Evaluation der Initiative „Wissens- und Technologietransfer“ der Förderagentur für Innovation (KTI WTT-Initiative)

Die Förderagentur für Innovation des Bundes (KTI) fördert seit dem Jahr 2006 im Rahmen der Initiative zum Wissens- und Technologietransfer (WTT) so genannte Konsortien. Diese sollen erstens die Unternehmen befähigen, ihren forschungsbasierten Wissensbedarf zu kommunizieren, zweitens den Wissenstransfer von Hochschulen in Richtung der Unternehmen verbessern und drittens für die Unternehmen als Anlaufstelle für Fragen des WTT im Allgemeinen funktionieren. Die KTI hat das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI und Interface beauftragt, die Umsetzung und die Wirkungen der Dienstleistungen dieser Konsortien zu evaluieren. Die Ergebnisse der Evaluation sind in die Weiterentwicklung der WTT-Initiative der KTI eingeflossen.

23.07.2013

Wirkungsanalyse COST

Im Zuge der 2008 durchgeführten Subventionsüberprüfung stellte der Bundesrat fest, dass die internationale Einbindung der Schweizer Forschenden vor allem über die Forschungsrahmenprogramme der Europäischen Union realisiert wird, für welche die Schweiz erhebliche Pflichtbeiträge entrichtet. Im Sinne einer Vereinfachung der Förderkanäle verlangte der Bundesrat daher die Prüfung der Frage, ob nach 2011 auf eine eigenständige COST-Förderstelle im Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF) mit eigenem Prüfgremium und eigenen Mitteln verzichtet werden kann. Interface wurde zusammen mit Technopolis Wien beauftragt, COST einer Wirkungsanalyse zu unterziehen.

23.07.2013

Programmatik und Entwicklung der Schweizer Fachhochschulen

Mit der Studie wird gezeigt, wie sich die Leistungsprofile von Universitäten und Fachhochschulen heute charakterisieren lassen und wodurch allfällige Unterschiede zwischen den beiden Hochschultypen bestimmt werden. Dabei interessiert besonders, ob die Fachhochschulen jenes Profil aufweisen, das der Gesetzgeber bei ihrer Gründung anstrebte und mit dem er die Fachhochschulen gegenüber den universitären Hochschulen abgrenzen wollte. Erwartungen an die neue Gesetzgebung auf Bundesebene und ihre möglichen Auswirkungen werden in die Analyse einbezogen. Mit diesem Vorhaben werden die Wissensgrundlagen für eine evidenzbasierte Hochschulentwicklung und ‑politik verbessert. Mit Blick auf die Umsetzung des neuen Hochschulgesetzes mit seiner veränderten Steuerungsstruktur werden Analysen ausgearbeitet und Impulse gesetzt.

23.07.2013

Evaluierung des Schweizer CIM-Aktionsprogramms 1990 bis 1996

Das CIM-Aktionsprogramm wurde von 1990 bis 1996 durchgeführt. Ziel dieses Programms war es, die Fähigkeit der schweizerischen Industrie zu steigern und moderne rechnergestützte Fertigungskonzepte (CIM Computer-Integrated-Manufacturing) erfolgreich auszuwählen, anzupassen und anzuwenden. Kernstück dieser mit 102 Millionen Franken von Bundesseite dotierten technologiepolitischen Massnahme bilden sieben CIM-Bildungszentren (CBZ), die im Laufe der Jahre 1990 und 1991 eingerichtet wurden. Das zuständige Bundesamt für Konjunkturfragen beauftragte das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI gemeinsam mit Interface mit der Durchführung der Evaluation des CIM-Aktionsprogramms.

23.07.2013

Evaluation der schweizerischen Beteiligung an den FTE-Rahmenprogrammen der Europäischen Union

Die Schweiz hat ihren Forschungseinrichtungen und Unternehmen den Zugang zur europäischen Forschungsförderung seit 1987 in unterschiedlicher Weise eröffnet. Das Ziel der 1997 durchgeführten Evaluation der schweizerischen Beteiligung an den FTE-Rahmenprogrammen der Europäischen Union (EU) bestand darin, den quantitativen und qualitativen Nutzen der schweizerischen Beteiligung am FTE-Rahmenprogramm der EU für die wichtigsten Teilnehmerkreise und die entsprechenden Bereiche aufzuzeigen. Insbesondere wurde evaluiert, ob diese Beteiligung die Wettbewerbsfähigkeit des Industrie- und Wissenschaftsstandorts gestärkt hat.

23.07.2013

Vom Technologietransfer zum Netzwerkmanagement, Grundlagen zur politischen Gestaltung der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Industrie

Die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft funktioniert in der Schweiz nicht einwandfrei. In diesem Buch wird aufgezeigt, wie Institutionen, die an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Industrie aktiv sind, gestaltet und unterstützt werden können, damit innovationsrelevante Informationen rasch zwischen Forschung und industrieller Praxis ausgetauscht werden. In diesem Zusammenhang werden vier Typen von Institutionen vorgestellt, welche dieser Herausforderung besonders erfolgreich begegnen. Sie werden auf Erfolgsfaktoren und Grenzen ihrer Tätigkeit hin charakterisiert. Auf dieser Grundlage werden Anregungen formuliert für politisch Verantwortliche, die sich mit der Gestaltung von solchen Institutionen beschäftigen.