Projekte & Publikationen
AKTUELLE PROJEKTE UND PUBLIKATIONEN
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Projekt | 2011
BETREUUNGSGUTSCHEINE IN DER GEMEINDE FREIENBACH

Seit Juli 2008 begleitet Interface die Gemeinde Freienbach in familienpolitischen Fragestellungen. Dies beinhaltete die Erarbeitung von Grundlagen für familienpolitische Entscheidungen wie zum Beispiel die Durchführung einer Familienfreundlichkeitsprüfung oder die Entwicklung eines Familienleitbildes. Seit 2009 hat die Gemeinde die Neuregelung der Finanzierung der familienergänzenden Kinderbetreuung an die Hand genommen, da bisher nur drei der insgesamt sieben Kinderbetreuungseinrichtungen in der Gemeinde Subventionen der öffentlichen Hand erhalten. Der Gemeinderat hat sich für das Modell der Betreuungsgutscheine entschieden. Ob und wie die Betreuungsgutscheine in der Gemeinde Freienbach eingeführt werden, liegt nun in der Hand der Bevölkerung. Am 15. April findet die Gemeindeversammlung statt und am 15. Mai (Tag der Familie) wird über die Sachvorlage abgestimmt.
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Publikation | 2011
WIRKUNGSANALYSE COST

Im Zuge der 2008 durchgeführten Subventionsüberprüfung stellte der Bundesrat fest, dass die internationale Einbindung der Schweizer Forschenden heute vor allem über die Forschungsrahmenprogramme der Europäischen Union realisiert wird, für welche die Schweiz erhebliche Pflichtbeiträge entrichtet. Die Forschenden erhalten zudem schon heute Fördergelder über andere Kanäle, um an COST-Aktionen teilzunehmen. Im Sinne einer Vereinfachung der Förderkanäle verlangte der Bundesrat daher die Prüfung der Frage, ob nach 2011 auf eine eigenständige COST-Förderstelle im SBF mit eigenem Prüfgremium und eigenen Mitteln verzichtet werden kann. Interface wurde zusammen mit Technopolis Wien beauftragt, COST einer Wirkungsanalyse zu unterziehen.  
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Publikation | 2011
EVALUATION UND WISSENSCHAFTLICHE BERATUNG DES PROGRAMMS
KITAS BEWEGEN

Das von der Bertelsmann Stiftung und ihren Partnern getragene Programm Kitas bewegen setzt auf der Ebene der Elementarbildung an. Ziel ist es, über die Implementierung des salutogenetisch geprägten Leitbilds der „guten gesunden Kita“ die Bildungs-, Erziehungs- und Gesundheitsqualität in Kindertageseinrichtungen zu verbessern. Kitas bewegen verläuft in zwei Phasen: Im Rahmen der Modellphase wurden bis Mitte 2009 Kindertageseinrichtungen in Berlin-Mitte und Münster (D) befähigt, einrichtungsspezifische Zielvorstellungen zur guten gesunden Kita zu entwickeln sowie entsprechende Massnahmen zu definieren und umzusetzen. Mit der anschliessenden Transferphase soll dass Programm auf weitere Kitas ausgedehnt und eine Verstetigung der Wirkungen erreicht werden. Zudem werden das Programm und dessen Ergebnisse an eine breite Fachöffentlichkeit kommuniziert. Interface unterstützt die Programmträger seit 2008 durch Evaluationen und wissenschaftliche Beratung. Zudem wurden die im Programmverlauf durchgeführten Evaluationen anderer Institute synthetisiert.
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Publikation | Laufend
EVALUATION DER WIRKSAMKEIT DER NEUEN BUNDESRECHTSPFLEGE

Im Jahr 2007 ist die Totalrevision der Bundesrechtspflege in Kraft getreten. In einem interdisziplinären Team mit dem Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern und der Universität Zürich evaluiert Interface die Wirksamkeit der Reform der Bundesrechtspflege. Die Evaluation ist über einen Zeitraum von vier Jahren angelegt und beinhaltet unter anderem breit angelegte Befragungen aller Mitarbeitenden der eidgenössischen Gerichte sowie von Anwältinnen und Anwälten. In einem Zwischenbericht wurden die Ergebnisse der ersten Phase zusammengefasst und aufgezeigt, dass sich die neue Gerichtsorganisation mit Bundesgericht, Bundesverwaltungsgericht und Bundesstrafgericht sowie die neu geschaffenen Rechtsmittel und Verfahren grundsätzlich bewähren. Die zweite Phase der Evaluation ist Anfang 2011 gestartet.
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Projekt | Laufend
FÖRDERUNG DER E-MOBILIÄT IM ZWEITEN DEUTSCHEN KONJUNKTURPAKET

Im März 2009 trat das im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets der deutschen Bundesregierung erlassene Gesetz zur Errichtung eines Sondervermögens „Investitions- und Tilgungsfonds“ (kurz ITF) in Kraft. Das Gesetz ermöglichte in den Jahren 2009 bis 2011 anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Elektromobilität im Umfang von 500 Millionen Euro. Interface ist verantwortlich für die Koordinierung der sechs wissenschaftlich-technischen Teilevaluationen und für das Verfassen eines Gesamtberichts.
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Publikation | Laufend
WIE EVIDENZBASIERT UND GENDERSENSIBEL IST DIE POLITIKGESTALTUNG IN SCHWEIZER KANTONEN?

Mit dem vorgestellten Projekt wird im Nationalen Forschungsprogramm 60 ”Gleichstellung der Geschlechter“ untersucht, ob den kantonalen Politikerinnen und Politikern für Entscheidungen in der Steuer- und Transferpolitik evidenzbasierte und gendersensible Informationen zur Verfügung standen und welchen Einfluss diese auf die Politikgestaltung hatten.  
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Projekt | Laufend
DIE SPORTSTÄTTEN IN DER SCHWEIZ: STATISTISCHE GRUNDLAGEN UND BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE VERTIEFUNG

In der Schweiz fehlen heute die statistischen Grundlagen und die Transparenz bezüglich des schweizweiten Angebots an Sportstätten sowie hinsichtlich der qualitativen und kostenmässigen Aspekte. Vor diesem Hintergrund finanzieren das Bundesamt für Sport (BASPO) und verschiedene Kantone das Forschungsprojekt Sportstätten in der Schweiz. Interface führt dieses Projekt gemeinsam mit Rütter+Partner und dem Institut für Tourismuswirtschaft der Hochschule Luzern 2011/2012 durch.
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Projekt | Laufend
DEMOCHANGE — DER DEMOGRAFISCHE WANDEL IM ALPENRAUM: STRATEGIEN ZUR ANPASSUNG VON RAUMPLANUNG UND REGIONALENTWICKLUNG

Das EU-Projekt DEMOCHANGE beschäftigt sich mit dem demografischen Wandel sowie dessen Auswirkungen auf verschiedene Bereiche wie Raumplanung, Regionalentwicklung, soziale Infrastrukturen oder Landwirtschaft.
Im Oktober 2009 startete das dreijährige Projekt DEMOCHANGE im Rahmen von Interreg-IV-B Alpine Space. Projektträger in der Schweiz sind Interface und die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit. In einer ersten Phase wurde der demografische Wandel in der Zentralschweiz analysiert. Aktuell werden in zwei Modellregionen (Kanton Nidwalden, Luzerner Seetal) mit Stakeholdern Adaptionsstrategien entwickelt und später konkrete Modellmassnahmen lanciert.  
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Projekt | Laufend
PILOTPROJEKT KINDERBETREUUNGSGUTSCHEINE STADT LUZERN 2009-2012

Der Stadtrat von Luzern hat entschieden, in der Stadt Luzern zwischen 2009 und 2012 ein Pilotprojekt mit Kinderbetreuungsgutscheinen durchzuführen. Heute werden Kinderbetreuungseinrichtungen in der Regel durch die öffentliche Hand auf der Basis von Leistungsverträgen direkt finanziert. Diese Art der Subventionierung gibt den beteiligten Einrichtungen zwar eine gewisse finanzielle Sicherheit, sie hat aber verschiedene Nachteile. Beispielsweise können die Eltern die Ausgestaltung der Angebote auf diese Weise höchstens indirekt beeinflussen. Aus diesem Grund werden in den letzten Jahren Gutscheinsysteme zur Unterstützung der familienexternen Kinderbetreuung diskutiert. Dabei erhalten die Eltern von der öffentlichen Hand einen Gutschein, der bei einer Betreuungseinrichtung eingelöst werden kann. Auf diese Weise können sie die Betreuungseinrichtung im Prinzip frei wählen. Die Sozialdirektion der Stadt Luzern beauftragte daher gemeinsam mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen Interface mit der Durchführung konzeptioneller Arbeiten zur Konkretisierung eines Pilotversuchs mit Kinderbetreuungsgutscheinen in der Stadt Luzern.
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Projekt | Laufend
EVALUATION EMMENTAL BEWEGT

Im Rahmen des Projekts „Emmental bewegt“ wird eine Vielzahl von neuen und bewährten Mobilitätsangeboten umgesetzt und ein Prozess in Richtung Nachhaltigkeit im Verkehr eingeleitet.  Das Projekt wird von Beginn weg von einem Evaluationsteam begleitet, damit die Ergebnisse schon während des Projektverlaufs genutzt werden können (formativer Charakter der Evaluation). Die Evaluation umfasst aber auch Elemente einer Wirkungsanalyse. Methodische Kernelemente sind eine Bevölkerungsbefragung (Panel) und eine Kosten-Nutzen-Analyse. Interface führt das Projekt gemeinsam mit der Sozialforschungsstelle der Universität Zürich durch.  
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Projekt | Laufend
MOBILITÄTSDURCHBLICK SCHWEIZ

Die Wahl des besten Verkehrsmittels ist oft nicht einfach, denn die Mobilitätsangebote werden immer vielfältiger. Wer seine Verkehrsmittelwahl optimiert, kann viel Geld, Zeit und Nerven sparen. Seit Mitte 2006 unterstützt der Mobilitätsdurchblick Schweiz Interessierte bei der kritischen Begutachtung ihrer Mobilitätsgewohnheiten, seit Mai 2007 auch online (www.mobilitaetsdurchblick.ch). Angesprochen ist eine Vielzahl von Zielgruppen: Neuzuzüger beziehen die Verkehrsgunst in die Standortwahl ein, junge Paare stellen sich bei der Familiengründung auf neue Mobilitätsformen ein, Senioren planen die mobile Zeit nach der Pensionierung usw. Die Beratung mit dem Online-Check von Mobilitätsdurchblick Schweiz erfolgt in drei Schritten. Erstens genügen wenige Eingaben im Online-Check  für eine sofortige erste Auswertung. Zweitens können Interessierte nach Beantwortung einiger Zusatzfragen im Online-Check eine professionelle Mobilitätsberatung anfordern. Drittens erhalten Interessierte auf Wunsch brieflich eine ausführlichere Analyse und zwei massgeschneiderte Vorschläge für die eigene Mobilität.
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Publikation | Laufend
SELBSTEVALUATIONSKONZEPT «COOL AND CLEAN»

Im Auftrag von Swiss Olympic unterstützen wir die Programmleitung von «cool and clean» und «Sport rauchfrei» beim Aufbau und bei der Realisierung der Selbstevaluation und der Fremdevaluation. Konkret entwickelten wir in enger Zusammenarbeit mit der Programmleitung und einem Evaluationsspezialisten des Bundesamts für Sport (BASPO) bis Ende Januar 2005 ein Konzept für die Selbstevaluation und stellten bis März/April 2005 geeignete Instrumente und Hilfen bereit. Seither unterstützen wir die Erstellung der Selbstevaluationsberichte für «cool and clean». Diese werden jährlich dem Tabakpräventionsfonds übergeben.
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Projekt | Laufend
KUNDENBEFRAGUNGEN

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Projekt | Laufend
MITARBEITERBEFRAGUNGEN

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Projekt | Laufend
KINDERBETREUUNGSGUTSCHEINE IN DER SCHWEIZ

In der gängigen Praxis werden Kinderbetreuungseinrichtungen durch die öffentliche Hand auf der Basis von Leistungsverträgen direkt finanziert. Diese als Objektsubventionierung bezeichnete Finanzierungsart wird von der OECD, von Exponenten der Privatwirtschaft und von einer wachsenden Öffentlichkeit für zahlreiche Mängel des heutigen Systems verantwortlich gemacht. Konkret gefordert wird eine Umlagerung der Subventionen von den Anbietern zu den nachfragenden Eltern mittels Vergabe von Betreuungsgutscheinen.
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Projekt | 2011
BEGLEITSTUDIE BETRIEB WOHNZENTRUM PRIMAVERA GEMEINDE BUTTISHOLZ

Die Luzerner Landgemeinde Buttisholz setzt seit mehr als zehn Jahren eine innovative, bedürfnisgerechte Alterspolitik um. Im Rahmen dieser Politik wurde ein neues Wohnzentrum in Betrieb genommen. Dieses bietet einerseits altersgerechtes Wohnen mit Dienstleistungen für ältere Menschen an. Andererseits werden in vier familiären Pflegewohngruppen 16 stärker pflegebedürftige Betagte rund um die Uhr betreut. Die Gemeinde Buttisholz hat Interface in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern — Soziale Arbeit beauftragt, die Inbetriebnahme des Wohnzentrums in den ersten eineinhalb Betriebsjahren wissenschaftlich zu begleiten.
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Projekt | Laufend
VERKEHRSINTENSIVE EINRICHTUNGEN: EFFEKTIVITÄT UND EFFIZIENZ VON VERKEHRSBESCHRÄNKENDEN MASSNAHMEN

Das Ziel der aktuell laufenden Untersuchung ist es, die Effektivität und Effizienz verkehrsbeschränkender Massnahmen bei verkehrsintensiven Einrichtungen (VE) zu untersuchen. Dazu werden die Fachstellen der Kantone befragt, eine Metaevaluation bestehender Studien vorgenommen und eine Wirkungsanalyse einer Reihe von Massnahmen durchgeführt. Die Ergebnisse sollen es den Bundesämtern erlauben, zu prüfen, ob rechtliche Grundlagen im Hinblick auf die Verbesserung und Effizienz von verkehrsbeschränkenden Massnahmen bei VE angepasst werden müssen, ob der Bund weitergehende Anstrengungen zur Koordination des Umgangs mit VE unternehmen sollte, und ob die Vollzugshilfe BAFU/ARE angepasst werden muss.
Für weitere Infos kontaktieren Sie Ueli Haefeli  



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