Projekte & Publikationen
BILDUNG UND FAMILIE
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Publikation | 2013
EXTERNE EVALUATION DES „SCHULVERSUCHS SPEZIELLE FÖRDERUNG 2011–2014“ IM KANTON SOLOTHURN

Der Schulversuch Spezielle Förderung beginnt mit dem Schuljahr 2011/2012 und endet mit dem Schuljahr 2013/2014. Schülerinnen und Schüler, deren Förderung im Regelklassenunterricht allein nicht erbracht werden kann, werden ab 2011/2012 mit Massnahmen der Speziellen Förderung unterstützt. Interface evaluierte den Schulversuch und hat dabei erstens die pädagogischen Konsequenzen der Umsetzung der Speziellen Förderung in den Versuchsschulen mit den pädagogischen Konsequenzen der Vergleichsschulen (ohne Spezielle Förderung) in Bezug gesetzt, zweitens die Wirksamkeit der Massnahmen auf das Gesamtsystem Schule sowie auf die Schülerinnen und Schüler geprüft, drittens die umsetzungsspezifischen Aspekte (Lektionenpool usw.) beurteilt und viertens Empfehlungen zuhanden der direkt beteiligten Personen (Volksschulamt, Schulleitungen, Lehrpersonen) formuliert.  
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Projekt | Laufend
KINDERBETREUUNGSGUTSCHEINE IN DER SCHWEIZ

In der gängigen Praxis werden Kinderbetreuungseinrichtungen durch die öffentliche Hand auf der Basis von Leistungsverträgen direkt finanziert. Diese als Objektsubventionierung bezeichnete Finanzierungsart wird von der OECD, von Exponenten der Privatwirtschaft und von einer wachsenden Öffentlichkeit für zahlreiche Mängel des heutigen Systems verantwortlich gemacht. Konkret gefordert wird eine Umlagerung der Subventionen von den Anbietern zu den nachfragenden Eltern mittels Vergabe von Betreuungsgutscheinen.
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Projekt | 2012
KANTONALES KONZEPT FÜR DIE FAMILIEN- UND SCHULERGÄNZENDE KINDERBETREUUNG

Im Kanton Nidwalden sollten in allen Gemeinden bedarfsgerechte Angebote für die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung entwickelt werden. Die Koordination, Vernetzung, finanzielle Unterstützung und Qualitätssicherung von bestehenden und neuen Betreuungsangeboten sollte durch eine angemessene Organisationsform sichergestellt werden. Das Amt für Volksschulen und Sport hat daher gemeinsam mit dem Sozialamt ein Projekt zur Erarbeitung eines kantonalen Konzepts für die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung lanciert. Das Projekt verfolgte zwei Ziele. Erstens wurde eine Ist-Analyse der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung im Kanton Nidwalden durchgeführt. Zweitens wurde eine Soll-Perspektive für die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung im Kanton Nidwalden entwickelt und Anträge an eine Steuergruppe formuliert. Auf der Basis dieser Soll-Perspektive hat der Kanton Nidwalden gesetzliche Grundlagen zur Finanzierung sowie zu Aufsicht und Bewilligung der Kinderbetreuung erarbeitet. Das Kinderbetreuungsgesetz soll am 1.1.2013 in Kraft treten.
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Publikation | 2013
BESTANDESAUFNAHME DER INFORMATIONS-, SCHULUNGS- UND BERATUNGSANGEBOTE ZUM JUGENDMEDIENSCHUTZ SOWIE QUALITÄTSKRITERIEN ZUR BEURTEILUNG VON ANGEBOTEN ZUM JUGENDMEDIENSCHUTZ

Im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Programms Jugend und Medien (2011–2015) führte Interface im Auftrag des Bundesamts für Sozialversicherungen eine nationale Bestandesaufnahme zum Jugendmedienschutz durch. Erstens wurde eine systematische Übersicht über die bestehenden Informations-, Schulungs- und Beratungsangebote im Bereich Jugendmedienschutz und Förderung der Medienkompetenzen erstellt. Zweitens wurden Strategien zu diesem Themenbereich auf kantonaler Ebene systematisch gesammelt und vergleichbar gemacht. Die Informations-, Schulungs- und Beratungsangebote sowie die kantonalen Strategien wurden auf einer Online-Plattform der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Drittens wurden zur Beurteilung der bestehenden Angebote im Bereich Jugendmedienschutz sowie Förderung der Medienkompetenzen Qualitätskriterien definiert.  
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Projekt | 2012
PILOTPROJEKT KINDERBETREUUNGSGUTSCHEINE STADT LUZERN 2009-2012

In der Stadt Luzern wurden am 1. April 2009 Betreuungsgutscheine für die familienergänzende Kinderbetreuung im Vorschulalter eingeführt. Das neue System sieht vor, dass erwerbstätige Eltern von der Stadt einen Gutschein erhalten, den sie dann bei anerkannten Kindertagesstätten und Tageselternvermittlungen ihrer Wahl einlösen. Mit dieser Finanzierungsform profitieren alle Erziehungsberechtigten in derselben Weise von der Unterstützung durch die öffentliche Hand. Der Pilotversuch wurde während vier Jahren von 2009 bis 2012 realisiert. Interface begleitete die Sozialdirektion der Stadt Luzern bei der Umsetzung des Pilotversuchs. Dies beinhaltete die Erarbeitung von Grundlagen zum Vollzug wie beispielsweise Anmeldeformulare, die Unterstützung der Projektleitung zu Fragen der Umsetzung bezüglich der Finanzen, des Vollzugsablaufs, der Berichterstattung oder der Kommunikation. Interface hat die Sozialdirektion bereits in der Erarbeitung der konzeptionellen Grundlagen für den Versuch und bei der Erstellung des Berichts an den Stadtrat unterstützt. Zudem führt Interface die Evaluation des Pilotversuchs durch. Die Evaluation verfolgte einen formativ begleitenden Ansatz und fokussierte auf Verlauf, Stand der Umsetzung, die Wirkungen auf die Nachfrage und das Angebot sowie das Kosten-Nutzen-Verhältnis.
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Publikation | 2012
EVALUATION UND WISSENSCHAFTLICHE BERATUNG DES PROGRAMMS
KITAS BEWEGEN

Das von der Bertelsmann Stiftung und ihren Partnern getragene Projekt Kitas bewegen setzt auf der Ebene der Elementarbildung an. Ziel ist es, über die Implementierung des salutogenetisch geprägten Leitbilds der „guten gesunden Kita“ die Bildungs-, Erziehungs- und Gesundheitsqualität in Kindertageseinrichtungen zu verbessern. Kitas bewegen verläuft in zwei Phasen: Im Rahmen der Modellphase wurden bis Mitte 2009 Kindertageseinrichtungen in Berlin-Mitte und Münster (D) befähigt, einrichtungsspezifische Zielvorstellungen zur guten gesunden Kita zu entwickeln sowie entsprechende Massnahmen zu definieren und umzusetzen. Die anschliessende Transferphase hat zum Ziel, das Programm auf weitere Kitas auszudehnen und eine Verstetigung der Wirkungen zu erreichen. Zudem wurden das Projekt und dessen Ergebnisse an eine breite Fachöffentlichkeit kommuniziert. Interface unterstützte die Projektträger von 2008 bis 2012 durch Evaluationen und wissenschaftliche Beratung.
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Publikation | 2011
EVALUATION DES PROJEKTS “LOK – LERNORTKOOPERATION IN DER BERUFLICHEN GRUNDBILDUNG”

Das 2006 initiierte Projekt LOK der Zentralschweizer Berufsbildungsämter-Konferenz (ZBK) hat zum Ziel, die Qualität der beruflichen Grundbildung durch eine verstärkte und verbesserte Zusammenarbeit zwischen den drei Lernorten Betrieb, Berufsfachschule und überbetriebliche Kurse zu steigern. Dazu wurde das Web-Tool SEPHIR weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der Berufsverbände angepasst. Interface evaluierte im Auftrag der ZBK das Projekt LOK. Erstens wurde die Zufriedenheit der Berufsbildungspartner mit SEPHIR evaluiert. Zweitens wurde überprüft, ob die Ziele des Projekts LOK erreicht werden konnten. Drittens wurde geklärt, inwiefern sich Weiterentwicklungs- oder Anpassungsbedarf für die Zukunft ergeben.  
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Publikation | 2011
EVALUATION DER KINDERBETREUUNGSGESETZGEBUNG IM KANTON ZUG

Am 1. Januar 2007 ist das Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung (Kinderbetreuungsgesetz) im Kanton Zug in Kraft getreten. Das auf sechs Jahre befristete Gesetz bezieht sich auf die Betreuung von Kindern im Vorschulalter und von schulpflichtigen Kindern ausserhalb der obligatorischen Unterrichtszeit. Nach einer dreijährigen Übergangsfrist müssen die Einrichtungen im Kanton Zug seit dem 1. Januar 2010 diesen Qualitätsanforderungen entsprechen. Interface wurde von der Direktion des Innern des Kantons Zug beauftragt, das Konzept, die Umsetzung und die Wirkungen des Kinderbetreuungsgesetzes zu evaluieren. Das Ziel der Evaluation war es, dem Auftraggeber im Hinblick auf die anstehende Revision des Gesetzes operative und strategische Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung der familienergänzenden Kinderbetreuung im Kanton Zug aufzuzeigen.  
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Publikation | 2011
EVALUATION DER AKTIVITÄTEN ZUR UMSETZUNG DER SCHWEIZERISCHEN WELTRAUMPOLITIK

Die Schweiz beteiligt sich seit der Gründung der Europäischen Weltraumagentur (European Space Agency ESA) im Jahr 1975 an deren Aktivitäten. Dabei wird die schweizerische Weltraumpolitik als Bestandteil der Wissenschafts-, Technologie- und Aussenpolitik betrachtet. Die Unterstützung der ESA und dadurch die Teilnahme an ESA-Programmen sichert interessierten Forschungsinstitutionen und Firmen der Schweiz den Zugang zum Weltraum, zu den Weltraumwissenschaften sowie zu satellitengestützten Technologien und Diensten. Daneben werden mittels Begleitmassnahmen Forschungsinfrastrukturen und -projekte in der Schweiz unterstützt. Im Zusammenhang mit der Ausarbeitung der Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2012 bis 2015 haben die Verantwortlichen des Staatssekretariats für Bildung und Forschung (SBF) bei Interface eine unabhängige Evaluation der schweizerischen Aktivitäten im Bereich der Raumfahrt in Auftrag gegeben.  
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Projekt | 2011
WIRKUNGSANALYSE JUGENDARBEIT CHUR

In Chur wird die städtische Jugendarbeit einer Aufgaben- und Leistungsüberprüfung unterzogen. Basis für die Beurteilung der städtischen Jugendarbeit ist eine von Interface durchgeführte Wirkungsanalyse. Diese umfasst erstens eine Standortbestimmung und Beurteilung der städtischen Jugendarbeit auf der Basis von Gesprächen mit Schlüsselpersonen, einem Städtevergleich sowie einem Expertenworkshop, zweitens eine Kosten-Nutzen-Analyse, welche die Kosten dem gesellschaftlichen Nutzen gegenüberstellt und drittens die Skizzierung von Wegen zur Leistungsoptimierung.
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Publikation | 2011
WIRKUNGSANALYSE COST

Im Zuge der 2008 durchgeführten Subventionsüberprüfung stellte der Bundesrat fest, dass die internationale Einbindung der Schweizer Forschenden heute vor allem über die Forschungsrahmenprogramme der Europäischen Union realisiert wird, für welche die Schweiz erhebliche Pflichtbeiträge entrichtet. Die Forschenden erhalten zudem schon heute Fördergelder über andere Kanäle, um an COST-Aktionen teilzunehmen. Im Sinne einer Vereinfachung der Förderkanäle verlangte der Bundesrat daher die Prüfung der Frage, ob nach 2011 auf eine eigenständige COST-Förderstelle im SBF mit eigenem Prüfgremium und eigenen Mitteln verzichtet werden kann. Interface wurde zusammen mit Technopolis Wien beauftragt, COST einer Wirkungsanalyse zu unterziehen.  
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Projekt | 2011
BETREUUNGSGUTSCHEINE IN DER GEMEINDE FREIENBACH

Seit Juli 2008 begleitet Interface die Gemeinde Freienbach in familienpolitischen Fragestellungen. Dies beinhaltete die Erarbeitung von Grundlagen für familienpolitische Entscheidungen wie zum Beispiel die Durchführung einer Familienfreundlichkeitsprüfung oder die Entwicklung eines Familienleitbildes. Seit 2009 hat die Gemeinde die Neuregelung der Finanzierung der familienergänzenden Kinderbetreuung an die Hand genommen, da bisher nur drei der insgesamt sieben Kinderbetreuungseinrichtungen in der Gemeinde Subventionen der öffentlichen Hand erhalten. Der Gemeinderat hat sich für das Modell der Betreuungsgutscheine entschieden. Ob und wie die Betreuungsgutscheine in der Gemeinde Freienbach eingeführt werden, liegt nun in der Hand der Bevölkerung. Am 15. April findet die Gemeindeversammlung statt und am 15. Mai (Tag der Familie) wird über die Sachvorlage abgestimmt.
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Publikation | 2011
FORSCHUNGSMANDAT „TRADITIONELLES HANDWERK“

Mit der Ratifikation des „Übereinkommens zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes“ der UNESCO hat sich die Schweiz verpflichtet, dieses Bestreben auf nationaler wie auf internationaler Ebene zu unterstützen. In diesem Zusammenhang haben die Bundesämter für Berufsbildung und Technologie (BBT) und für Kultur (BAK) Interface – unter Mitarbeit des Freilichtmuseums und des Kurszentrums Ballenberg – beauftragt, die Grundlagen zur Erhaltung des traditionellen Handwerks in der Schweiz aufzuarbeiten. Die Untersuchung gibt Auskunft über die gegenwärtige Situation der traditionellen Handwerke, die Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung in traditionellen Handwerken, die Auswirkungen der Berufsbildungsreform 2004 auf den Bestand und das Fortbestehen der traditionellen Handwerke sowie über die mittelfristigen Perspektiven hinsichtlich des Fortbestands traditioneller Handwerke. Abschliessend werden Vorschläge auf strategischer Ebene, in den Bereichen Kultur- und Bildungspolitik, aber auch in anderen Politikbereichen wie beispielsweise Alterspolitik, Regional- und Tourismuspolitik, Technologie und Innovation für die Bewahrung traditioneller Handwerke formuliert.
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Publikation | 2010
STUDIE ZU INDIKATORENGESTÜTZTEN ENTSCHEIDUNGSSYSTEMEN

Unsere arbeitsteilige, komplexe Gesellschaft setzt in unterschiedlichen Bereichen zunehmend Techniken zur Steuerung gesellschaftlicher Entwicklungen ein. Dabei wird zumeist mittels quantitativer Methoden versucht, Entwicklungen in zentralen und relevanten Leistungsbereichen der Gesellschaft mit Hilfe von Messdaten und Indikatoren zu erfassen und gezielt zu lenken. Indikatoren dienen als Grundlage, um gesellschaftliche, politische oder wirtschaftliche Interventionen zu begründen, zu planen, umzusetzen und zu evaluieren. Indikatoren werden daher häufig bei Entscheidungen eingesetzt. Ziel der Studie war es, anhand zweier Themen (Bildung und Nachhaltigkeit) den Prozess der Definition, Abgrenzung und Entwicklung von Indikatoren zu untersuchen, die Verwendung, Begründung und Kommunikation von Indikatorensystemen und die dazugehörigen Akteure zu beschreiben sowie Empfehlungen zu formulieren, wie sich die positiven Auswirkungen von indikatorengestützten Entscheidungssystemen verbessern und ihre Risiken mindern lassen.  
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Publikation | 2010
NACHFRAGE NACH ABSOLVENTINNEN UND ABSOLVENTEN VON UNIVERSITÄTEN UND HOCHSCHULEN

Im Auftrag des Forums Wirtschaft der Wirtschaftsförderung Luzern, des Gewerbeverbands des Kantons Luzern, der Luzerner Industrie Vereinigung und der Zentralschweizerischen Handelskammer hat Interface einen Bericht zur Nachfrage nach Absolventinnen und Absolventen von Hochschulen und Universitäten erstellt. Die Ergebnisse basieren auf einer Online-Befragung der Mitglieder der auftraggebenden Körperschaften.
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Publikation | 2010
PROGRAMMATIK UND ENTWICKLUNG DER SCHWEIZER FACHHOCHSCHULEN

Mit der Studie soll gezeigt werden, wie sich die Leistungsprofile von Universitäten und Fachhochschulen heute charakterisieren lassen und wodurch allfällige Unterschiede zwischen den beiden Hochschultypen bestimmt werden. Dabei interessiert besonders, ob die Fachhochschulen jenes Profil aufweisen, das der Gesetzgeber bei ihrer Gründung anstrebte und mit dem er die Fachhochschulen gegenüber den universitären Hochschulen abgrenzen wollte. Erwartungen an die neue Gesetzgebung auf Bundesebene und ihre möglichen Auswirkungen werden in die Analyse einbezogen. Mit diesem Vorhaben werden die Wissensgrundlagen für eine evidenzbasierte Hochschulentwicklung und ‑politik verbessert. Mit Blick auf die Umsetzung des neuen Hochschulgesetzes mit seiner veränderten Steuerungsstruktur werden Analysen ausgearbeitet und Impulse gesetzt. 
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Projekt | 2009
EVALUATION DES PROGRAMMS ”STARK DURCH ERZIEHUNG“ IM KANTON LUZERN

Im September 2006 starteten der Schweizerische Bund für Elternbildung, die schweizerische Dachorganisation von Organisationen im Bereich der Elternbildung und verschiedene Kantone die Kampagne ”Stark durch Erziehung“. Die Fachstelle Gesellschaftsfragen des Kantons Luzern hat die schweizerische Kampagne von Anfang an im Kanton Luzern mitgetragen. Sie hat Interface beauftragt, die Umsetzung und die Wirkungen der Kampagne im Kanton Luzern zu evaluieren. Es wurden einerseits die Stärken und Schwächen der bisherigen Arbeit aufgezeigt. Auf der anderen Seite wurde dargelegt, wie und in welcher Form die Fachstelle Gesellschaftsfragen vergleichbare Kampagnen zielführend und effektiv konzipieren kann.
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Publikation | 2009
SCHWEIZERISCHE FAMILIENPOLITIK – WIE WEITER?

Der Vortrag setzt sich mit den Anknüpfungspunkten Nidwaldens an die familienpolitische Debatte auseinander, welche auf nationaler Ebene geführt wird. Vertieft wird auf die Ergänzungsleistungen für Familien, auf die familienexterne Kinderbetreuung (Plätze, Finanzierung, Qualität) und auf die Thematik eines familienkompatiblen Steuersystems eingegangen. Es wird unter anderem vorgeschlagen, sich in die nationale Diskussion zur familienexternen Kinderbetreuung einzubringen, da die Bedürfnisse im ländlichen Kontext anders sind als in den Städten. Zudem wird eine vertiefte Prüfung von Schwellenproblemen und negativen Arbeitsanreizen analog dem Luzerner Projekt  „Arbeit muss sich lohnen!“ angeregt. Sozialleistungen und Steuersystem sollten so gut aufeinander abgestimmt sein, dass die Betroffenen auch finanziell motiviert sind, aktiv am Arbeitsleben teilzunehmen.
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Publikation | 2008
DAMIT SIE WISSEN WAS SIE TUN....
WARUM UND WIE OFFENE JUGENDARBEIT BEWERTEN?

Die offene Jugendarbeit steht unter wachsendem äusserem Rechtfertigungsdruck. Der Ruf nach Bewertung von Leistungen und Wirkungen, das heisst nach Evaluation der offenen Jugendarbeit wird immer lauter. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt: Welche Ziele haben Projekte der offenen Jugendarbeit? Welche Wirkungen werden damit angestossen? In welchem Zusammenhang stehen diese Fragen und welche Arten von Informationen sind notwendig, um die offene Jugendarbeit zu optimieren und zu sichern? Wie kann gemessen und bewertet werden, was offene Jugendarbeit macht und bewirkt? Wie und wem soll über die Wirksamkeit offener Jugendarbeit berichtet werden?
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Publikation | 2007
PUBLIC PRIVATE PARTNERSHIP - SCHULEN IM NETZ (PPP-SIN)

Im Rahmen der "Strategie des Bundesrates für eine Informationsgesellschaft Schweiz" wurde 2002 die Initiative "Public Private Partnership - Schule im Netz (PPP-SiN)" lanciert. Die Projektleitung dieser Initiative hat Interface und das Institut de hautes études en administration publique (IDHEAP) mit der Evaluation dieses Bildungsimpulsprogramms beauftragt. Die Untersuchung umfasst die Beurteilung der Zielkonsistenz und Zweckmässigkeit der Programmkonzeption sowie die Überprüfung der Umsetzung und die Bewertung der Wirkungen des Programms und der Massnahmen in den einzelnen Projekten.
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Publikation | 2006
AUFNAHME- UND SELEKTIONSVERFAHREN DER HÖHEREN FACHSCHULEN PFLEGE UND BIOMEDIZINISCHE ANALYTIK IM VERBUND ABZ

Um bei einer höheren Fachschule im Gesundheitswesen Zugang zu erhalten, müssen die Kandidatinnen und Kandidaten bei einer zentralen Zulassungsstelle eine Eignungsabklärung durchlaufen. Diese setzt sich aus folgenden Etappen zusammen: a) Eignungstest, b) Zulassungspraktikum, c) Beurteilung der schriftlichen Unterlagen (Portfolio) und d) Standortgespräch. Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt des Kantons Zürich wollte dieses Selektionsverfahren Pflege HF und Biomedizinische Analytik HF gemeinsam mit den entsprechenden Ämtern der Kantone Aargau und Bern evaluieren. Die Evaluation hatte zum Ziel, Aussagen über die Qualität des Verfahrens zu erhalten, die Wirkungen des Verfahrens zu erfassen und daraus abgeleitete Optimierungen in diesem Aufnahmeverfahren umzusetzen. 
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Projekt | 2006
TAGESSCHULEN IN DEN STÄDTEN AARAU UND USTER

Interface wurde beauftragt in Zusammenarbeit mit der Fachstelle des Vereins Tagesschulen Schweiz Konzepte für die Einrichtung öffentlicher Tagesschulen in den Städten Uster und Aarau zu erstellen. Die Konzepte umfassen eine schriftliche Bedarfserhebung bei den Eltern sowie eine detaillierte Angebotsplanung (Betriebs-, Infrastrukturkonzept) und Kostenberechnung. 
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Publikation | 2005
EVALUATION DER SCHWEIZERISCHEN BETEILIGUNG AM 5. UND 6. FORSCHUNGSRAHMENPROGRAMM DER EUROPÄISCHEN UNION SOWIE DES INFORMATIONSNETZWERKES EURESEARCH

Wie bereits im Jahr 2000 führt Interface zusammen mit dem Fraunhofer ISI die Evaluation der Schweizerischen Beteiligung am 5. und 6. Forschungsrahmenprogramm der EU durch. Dabei wird die Datenbank der Antragstellenden analysiert und es werden qualitative Interviews mit verschiedenen Gruppen von Teilnehmenden und Nicht-Teilnehmenden geführt. Damit die Erfahrungen der Teilnehmenden an den Forschungsrahmenprogrammen in die Evaluation einfliessen, wurden alle Antragstellenden eingeladen sich an einer Online-Befragung zu beteiligen. Der Fragebogen für diese Befragung wurde mit dem neu angeschafften Befragungstool Sphinx erarbeitet und im Internet zugänglich gemacht. 
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Projekt | 2005
FAMILIENPOLITISCHES LEITBILD DER STADT LUZERN UND STRATEGIEENTWICKLUNG

Auf den 1. September 2004 wurde in der Stadt Luzern die Abteilung Kinder Jugend Familie (KJF) neu gebildet. Mit der Schaffung dieser Abteilung hat die Stadt ihre Tätigkeit in verschiedenen Bereichen organisatorisch in einem Kompetenzzentrum zusammengefasst und damit zum Ausdruck gebracht, dass sie im Bereich der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik eine aktive Rolle einnehmen will. Interface ist von der Abteilung Kinder Jugend Familie beauftragt, in einem partizipativen Prozess ein familienpolitisches Leitbild für die Stadt Luzern zu erarbeiten. In einem zweiten Schritt werden auf der Basis dieses Leitbildes zusammen mit der Abteilung KJF und weiteren involvierten Stellen zielführende Umsetzungsstrategien für die kinder-, jugend- und familienpolitischen Postulate entwickelt.
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Publikation | 2005
DAS EINMALEINS DER TAGESSCHULE
EIN LEITFADEN FÜR GEMEINDE- UND SCHULBEHÖRDEN

Heute verfügen von den rund 2500 Gemeinden in der deutschen und der französischen Schweiz lediglich 35 über eine richtige Tageschule, obwohl viele Eltern und Lehrpersonen ein solches Angebot fordern. Auch fast alle politischen Parteien sowie die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen führen die Einrichtung von Tagesschulen in ihren Programmen auf.
Mit dem vorliegenden Buch sollen die verantwortlichen Behörden sowie interessierte Private in den Gemeinden dazu motiviert werden, sich für die Einrichtung lokaler Tagesschulen einzusetzen. Schritt für Schritt erklärt der praktische Leitfaden, wie das Ziel "Tagesschule" erreicht werden kann: von der Bedarfsanalyse bis zu den Personalkosten, von der politischen Entscheidungsfindung bis zur Realisierung. 
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Projekt | 2005
DER NANOMETER IN WISSENSCHAFT UND TECHNOLOGIE DES 21. JAHRHUNDERTS

Im Zeitraum 2000 bis 2003 führte die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) im Auftrag des Rates der Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH-Rat) das technologieorientierte Programm "Der Nanometer in Wissenschaft und Technologie des 21. Jahrhunderts (TOP NANO 21)" durch. TOP NANO 21 diente der Förderung von Entwicklung und Anwendung der Nanotechnologie. Interface wurde in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Systemanalyse und Innovationsforschung in Karlsruhe beauftragt, eine Peer Review durch eine Gruppe von international anerkannten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zu organisieren. Das Peer Review wurde Ende Februar 2005 durchgeführt. 
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Publikation | 2005
EXTERNE EVALUATION DES PILOTPROJEKTS "SELBSTLERNSEMESTER" AN DER KANTONSSCHULE ZÜRCHER OBERLAND

Im ersten Semester des Schuljahres 2004/2005 fand an der Kantonsschule Wetzikon in drei Klassen der 5. Stufe des Langzeitgymnasiums ein Selbstlernsemester statt. In fünf Fächern fand kein Unterricht mehr statt; die Schüler/-innen erhielten dafür einen detaillierten Semesterauftrag und erfüllten diesen durch selbstverantwortliches Lernen. Die Fachlehrpersonen standen beratend zur Verfügung. Interface evaluierte dieses Pilotprojekt im Hinblick auf die Lernzielerreichung, den Ressourceneinsatz sowie die Beurteilung der Lernumgebung und der Lernvoraussetzungen. 
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Publikation | 2004
EVALUATION DER LEHRSTELLENBESCHLUSS II - PROJEKTE MIT MIGRATIONSSPEZIFISCHER ZIELSETZUNG

Mit dem Lehrstellenbeschluss II (LSBII) unterstützte der Bund innovative Projekte von Kantonen, Berufsverbänden und Institutionen auf der Sekundarstufe II mit dem Ziel, das Lehrstellenangebot zu erhöhen, die strukturellen Probleme auf dem Lehrstellenmarkt zu lindern, die Gleichstellung von Mann und Frau zu fördern und neue Formen der Zusammenarbeit in der Berufsbildung zu erproben. Interface wurde beauftragt eine Vertiefungsstudie zu den Massnahmen zur Förderung der Integration junger Migrantinnen und Migranten in die berufliche Grundbildung durchzuführen. 
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Publikation | 2004
NEUER AUSBILDUNGSGANG INFORMATIK-MITTELSCHULE IMS AN DER ZÜRCHER KANTONSSCHULE BÜELRAIN WINTERTHUR

Interface führte die Evaluation des ersten Jahrgangs der Informatik-Mittelschule im Kanton Zürich durch - ein Pilotversuch im Rahmen des Lehrstellenbeschlusses II des Bundes. Evaluiert wurden vor allem das Schulkonzept, das Verhältnis zwischen dieser Form der Berufsausbildung auf gymnasialer Stufe und der dualen Berufsbildung sowie die Einschätzung des neuen Ausbildungsganges in Unternehmen der Informatikbranche. Die Evaluation bildete die Grundlage für den Entscheid zur Weiterführung dieses Ausbildungsmodells. 
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Publikation | 2004
FAMILIENPOLITIK AUF KANTONALER UND KOMMUNALER EBENE

Im Rahmen der Erarbeitung eines schweizerischen Familienberichtes hat Interface in Zusammenarbeit mit dem Politologischen Institut der Universität Zürich den Teilbericht zur Erfassung des Ist-Zustandes der Familienpolitik auf kantonaler und kommunaler Ebene und der Entwicklung der Familienpolitik seit Beginn der Neunzigerjahre verfasst. 
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Publikation | 2004
MATURITÄTSREFORM IN DEN KANTONEN LUZERN, AARGAU UND ST. GALLEN

Die Kantone Luzern, Aargau und St. Gallen haben zwischen 2000 und 2005 Interface beauftragt eine kantonale Evaluation des neuen Maturitätsanerkennungsreglements (MAR) durchzuführen. Gegenstand dieser Evaluationen ist die Umsetzung des MAR auf kantonaler Ebene. In verschiedenen Themenbereichen (Belastung der Schüler/-innen, fächerübergreifender Unterricht, Wahl von Schwerpunkt- und Ergänzungsfächern, Maturaarbeit und Maturaprüfung) wurden die Wirkung der vollzogenen Reformschritte und die dabei aufgetretenen Schwierigkeiten überprüft.
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Publikation | 2003
DIE BEDEUTUNG VON AUS- UND WEITERBILDUNG FÜR DIE KARRIEREN VON UNTERNEHMERISCHEN INNOVATIONSPROJEKTEN

Im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojektes hat Interface Einzelfallstudien von unternehmerischen Innovationsprojekten durchgeführt mit dem Ziel, Formen des betrieblichen Wissensmanagements zu erfassen und zu analysieren. Im Zentrum stand die Frage, welche Strategien Betriebe verfolgen, wenn Wissens- und Kompetenzdefizite auftreten (interne bzw. externe Weiterbildung, Neuanstellung von Fachkräften, Kooperationen mit anderen Unternehmen). Ziel der Untersuchung war die Beantwortung der Frage, ob das Bildungssystem Defizite im Bereich der Aus- und Weiterbildung zur Unterstützung betrieblicher Innovationen aufweist. 
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Publikation | 2002
SCHRIFTLICHE BEFRAGUNG VON SCHÜLER/-INNEN DER LUZERNER LANGZEITGYMNASIEN ZU DEN THEMEN "SCHIENENMODELL" UND "GESTAFFELTES EINSETZEN VON SCHWERPUNKTFÄCHERN"

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Publikation | 2002
WIF! - PROJEKT "NEUE SCHULAUFSICHT AN DER VOLKSSCHULE"

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Publikation | 2002
"QUALITÄT AN MULTIKULTURELLEN SCHULEN QUIMS"

Das Volksschulamt des Kantons Zürich (Bereich Interkulturelle Pädagogik) bietet für Schulen mit einem hohen Anteil fremdsprachiger Kinder ein Set von Unterstützungen an (Finanzen, Entlastungen, Fachberatung, Weiterbildung, Projektberatung) bei der Erarbeitung und Realisierung von schulspezifischen Projekten in den Bereichen Sprachförderung, Lern- und Leistungsförderung, individuelle Förderplanung, Zusammenarbeit mit Eltern und ausserschulische Lernanregungen. Die externe Evaluation von Interface hat den Projektvollzug und die Wirkungen von realisierten Schulprojekten analysiert. 
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Publikation | 2001
EVALUATION MAR KANTON AARGAU, AUSWERTUNG DER SCHRIFTLICHEN BEFRAGUNG DER STUDIERENDEN

Im Rahmen der externen Evaluation von Interface wurde die Umsetzung des neuen eidgenössischen Maturitätsanerkennungsreglementes MAR an den Gymnasien des Kantons Aargau in verschiedenen Themenbereichen (Belastung der Schüler/-innen, fächerübergreifender Unterricht, Wahl von Schwerpunkt- und Ergänzungsfächern, Maturaarbeit und Maturaprüfung) untersucht. 
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Publikation | 2001
MICROSWISS
BEGLEITFORSCHUNG UND EVALUATION DES AKTIONSPROGRAMMS MIKROELEKTRONIK

 
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Publikation | 2000
NICHT-MONETÄRE ANGEBOTE FÜR FAMILIEN:
ANGEBOTSKATEGORIEN UND EMPFEHLUNGEN FÜR DAS WEITERE VORGEHEN

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Publikation | 2000
HANDBUCH FÜR DIE PLANUNG UND REALISIERUNG ÖFFENTLICHER TAGESSCHULEN

 
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Publikation | 1999
VOM TECHNOLOGIETRANSFER ZUM NETZWERKMANAGEMENT,
GRUNDLAGEN ZUR POLITISCHEN GESTALTUNG DER SCHNITTSTELLE ZWISCHEN WISSENSCHAFT UND INDUSTRIE

Die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft funktioniert in der Schweiz nicht einwandfrei. In diesem Buch wird aufgezeigt, wie Institutionen, die an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Industrie aktiv sind, gestaltet und unterstützt werden können, damit innovationsrelevante Informationen rasch zwischen Forschung und industrieller Praxis ausgetauscht werden. In diesem Zusammenhang werden vier Typen von Institutionen vorgestellt, welche dieser Herausforderung besonders erfolgreich begegnen. Sie werden auf Erfolgsfaktoren und Grenzen ihrer Tätigkeit hin charakterisiert. Auf dieser Grundlage werden Anregungen formuliert für politisch Verantwortliche, die sich mit der Gestaltung von solchen Institutionen beschäftigen.
 
 
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Publikation | 1997
EVALUATION DER SCHWEIZERISCHEN BETEILIGUNG AN DEN FTE-RAHMENPROGRAMMEN DER EUROPÄISCHEN UNION

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Publikation | 1997
EVALUIERUNG DES SCHWEIZER CIM-AKTIONSPROGRAMMS 1990 BIS 1996

Das CIM-Aktionsprogramm wurde von 1990 bis 1996 durchgeführt. Ziel dieses Programms war es, die Fähigkeit der schweizerischen Industrie zu steigern und moderne rechnergestützte Fertigungskonzepte (CIM Computer-Integrated-Manufacturing) erfolgreich auszuwählen, anzupassen und anzuwenden. Kernstück dieser mit 102 Millionen Franken von Bundesseite dotierten technologiepolitischen Massnahme bilden sieben CIM-Bildungszentren (CBZ), die im Laufe der Jahre 1990 und 1991 eingerichtet wurden. Das zuständige Bundesamt für Konjunkturfragen beauftragte das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI gemeinsam mit Interface mit der Durchführung der Evaluation des CIM-Aktionsprogramms. 
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