HUMAN CAPITAL IN EUROPEAN PERIPHERAL REGIONS:
BRAIN DRAIN AND BRAIN GAIN
Mit der Abwanderung
hochqualifizierter Arbeitskräfte (Brain Drain) verlieren die Randregionen
ökonomisches und soziales Kapital. Ziel des Interreg-Projektes ist es,
zuverlässige Zahlen zu diesem Phänomen zu liefern, aber auch Instrumente zur
Dämpfung des Brain Drain zu entwickeln.
In
drei ausgewählten europäischen Randregionen (Zentralschweiz (CH), Rheinland
Pfalz (D), Twente (NL)) werden Ausmass und Folgen des Brain Drain untersucht.
Basierend auf diesen Daten werden mit verschiedenen Akteuren aus der
Wirtschaft, Politik und Bildung gemeinsam Strategien zur Förderung der
Zuwanderung von hochqualifizieren Arbeitskräften (Brain Gain) entwickelt und umgesetzt.
INFOS
Stefan Rieder

Daniel Matti
Flurina Landis
In Zusammenarbeit mit: Hochschule für Soziale Arbeit, Luzern; Zetis Kaiserslautern (D) und Universität Twente (NL)
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