BESEITIGUNG VON HEMMNISSEN BEI DER VERBREITUNG VON WÄRMEKRAFTKOPPLUNG (WKK) IN DER SCHWEIZ
Bereits seit den Anfängen einer nationalen Energiepolitik wurde der Einsatz von WKK-Anlagen als vielversprechende Option zur effizienten Produktion von Strom und Wärme betont. Die Realität kontrastiert stark mit den zum Teil sehr hohen Erwartungen an die WKK: Mit Ausnahme des Einsatzes in Kehrichtverbrennungsanlagen konnten sich WKK-Anlagen in der Schweiz bisher in keinem Anwendungsbereich auf breiter Front durchsetzen. Das Bundesamt für Energie hat Interface zusammen mit dem Kompetenzzentrum für Public Management kpm sowie Enerprice Partners AG beauftragt, die Hemmnisse bei der Verbreitung von Wärmekraftkopplungen in der Schweiz zu analysieren.
INFOS
Stefan Rieder
Flurina Landis
In Zusammenarbeit mit Andreas Lienhard und Fabienne Marti Locher, kpm Bern und Stefan Krummenacher, Enerprice Partners AG