Projekte & Publikationen
SOZIALE SICHERHEIT & INTEGRATION
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Publikation | Laufend
WIE EVIDENZBASIERT UND GENDERSENSIBEL IST DIE POLITIKGESTALTUNG IN SCHWEIZER KANTONEN?

Mit dem vorgestellten Projekt wird im Nationalen Forschungsprogramm 60 ”Gleichstellung der Geschlechter“ untersucht, ob den kantonalen Politikerinnen und Politikern für Entscheidungen in der Steuer- und Transferpolitik evidenzbasierte und gendersensible Informationen zur Verfügung standen und welchen Einfluss diese auf die Politikgestaltung hatten.  
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Publikation | 2012
STRATEGIE ZUR BEWÄLTIGUNG DES DEMOGRAFISCHEN WANDELS

Der demografische Wandel beschreibt die Veränderung in der Zahl und Struktur der Bevölkerung. Diese Veränderungen werden auch das Fürstentum Liechtenstein in den kommenden Jahren in vielen Politikbereichen vor Herausforderungen stellen. Interface hat die Exekutive des Fürstentums Liechtenstein bei der Erarbeitung einer Strategie zur Bewältigung des demografischen Wandels unterstützt. Dabei wurde analysiert, welche Auswirkungen durch den demografischen Wandel in verschiedenen Politikbereichen zu erwarten sind und welche Chancen und Risiken sich daraus für die einzelnen Bereiche ableiten lassen. Schliesslich wurden unter Beteiligung der betroffenen Ressorts Handlungsempfehlungen für die Bewältigung des demografischen Wandels erarbeitet.
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Publikation | 2012
EVALUATION DES PILOTPROJEKTS LOGIB IM BESCHAFFUNGSWESEN

Aufträge des Kantons Bern dürfen gemäss gesetzlicher Vorgabe nur an Unternehmen vergeben werden, welche die Einhaltung der Lohngleichheit von Mann und Frau gewährleisten. Im Rahmen eines Pilotprojekts testeten deshalb acht Ämter der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (BVE) sowie das Amt für Informatik und Organisation (KAIO) des Kantons Bern in den Jahren 2011 und 2012 die Einsetzbarkeit des softwarebasierten Selbsttestinstruments Logib. Interface führte die externe Evaluation des Pilotprojekts durch.
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Publikation | 2012
EVALUATION SIEDLUNGS- UND WOHNASSISTENZ HORGEN

Mit dem Projekt „Betreutes Wohnen in Horgen“ trägt die Gemeinde dem Wunsch vieler älterer Menschen Rechnung, so lange wie möglich in der eigenen Wohnung bleiben zu können. Um dies zu erreichen, bietet die Gemeinde erstens eine „Siedlungsassistenz“ an. Diese richtet sich an die Bewohnenden der Alterssiedlung Baumgärtlihof. Diese Stelle vermittelt und organisiert Hilfeleistungen nach Bedarf. Zweitens wird eine „Wohnassistenz“ angeboten. Diese verrichtet aufsuchende Sozialarbeit für ältere Menschen in einem Pilotquartier. Die Gemeinde Horgen beauftragte Interface mit einer begleitenden Evaluation des zweijährigen Pilotprojekts.
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Publikation | 2011
ERGÄNZUNGSLEISTUNGEN FÜR FAMILIEN

Seit 1996 richtet die Stadt Luzern an Familien und Alleinerziehende in finanziell bescheidenen Verhältnissen Zusatzleistungen zu den Familienzulagen (FAZ) aus. Im Hinblick auf die weiteren parlamentarischen Diskussionen über Unterstützungsleistungen für Familien sowie der nach wie vor unklaren Situation bezüglich einer möglichen Bundeslösung hat die Sozialdirektion der Stadt Luzern durch Interface Grundlagen erarbeiten lassen, welche zeigen, wie Ergänzungsleistungen für Familien in der Stadt Luzern und Littau ausgestaltet werden müssten, damit Familien mit Kindern gezielt und sozialpolitisch wirksam entlastet werden können.  
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Projekt | 2011
BEGLEITSTUDIE BETRIEB WOHNZENTRUM PRIMAVERA GEMEINDE BUTTISHOLZ

Die Luzerner Landgemeinde Buttisholz setzt seit mehr als zehn Jahren eine innovative, bedürfnisgerechte Alterspolitik um. Im Rahmen dieser Politik wurde ein neues Wohnzentrum in Betrieb genommen. Dieses bietet einerseits altersgerechtes Wohnen mit Dienstleistungen für ältere Menschen an. Andererseits werden in vier familiären Pflegewohngruppen 16 stärker pflegebedürftige Betagte rund um die Uhr betreut. Die Gemeinde Buttisholz hat Interface in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern — Soziale Arbeit beauftragt, die Inbetriebnahme des Wohnzentrums in den ersten eineinhalb Betriebsjahren wissenschaftlich zu begleiten.
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Publikation | 2011
EVALUATION DER AUFSUCHENDEN SOZIALARBEIT IN LUZERN

Vor dem Hintergrund neuer Herausforderungen in der Sucht- und Sozialhilfe ist der Verein Kirchliche Gassenarbeit Luzern im Jahr 2008 dazu übergegangen, eine provisorisch organisierte aufsuchende Sozialarbeit für sucht- und armutsbetroffene Menschen im öffentlichen Raum zu gewährleisten. Im September 2009 ist dieses Angebot konzeptionell angereichert und in ein auf zwei Jahre befristetes Projekt überführt worden. Primäres Ziel der Evaluation war es, zum Ende der Projektlaufzeit Rechenschaft über die geleistete Arbeit und die damit erzielten Wirkungen ablegen zu können. Daneben sollte die Evaluation während der zweijährigen Projektphase auch Steuerungswissen für die Projektleitung bereitstellen. In diesem Zusammenhang war vor allem die Frage von Bedeutung, inwiefern das Konzept und die Leistungen der aufsuchenden Sozialarbeit geeignet sind, die verfolgten Ziele zu erreichen – und an welchen Stellen diesbezüglich eventuell nachgebessert werden sollte.  
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Publikation | 2010
EVALUATION DES PILOTPROJEKTS „XTRAJOBS“

Zum Zweck der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderung lancierte das BSV 2007 das Pilotprojekt „XtraJobs“. Das Projekt will dazu beitragen, dass Unternehmen mehr Menschen mit Behinderung einstellen und dauerhaft beschäftigen. Eine Personalverleihagentur stellt die behinderte Person direkt ein und vermittelt sie an ein Unternehmen. Die Agentur reduziert somit die finanziellen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, die mit einer Anstellung von Arbeitskräften mit Behinderung einhergehen. Interface untersuchte das Konzept, die Umsetzung und die Wirkungen des Projekts, um anschliessend Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Empfehlungen abzugeben. Neben einer ausführlichen Dokumentenanalyse wurden hauptsächlich leitfadenorientierte Gespräche mit den Verantwortlichen des BSV, den kantonalen IV-Stellen und den Personalverleihagenturen sowie mit Vertretenden von Arbeitgeberorganisationen geführt. Damit auch der finanzielle Erfolg des Projekts beurteilt werden konnte, wurde ergänzend eine Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt.  
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Publikation | 2010
MODELLIERUNG DES VERFÜGBAREN EINKOMMENS VON IV-RENTNERINNEN UND IV-RENTNERN: FINANZIELLE ERWERBSANREIZE IM VERGLEICH ZWEIER RENTENSYSTEME

Die Ausgestaltung der Invalidenrenten, wie sie sich heute präsentiert, ist durch Schwelleneffekte geprägt. IV-Rentnerinnen und IV-Rentner müssen bei der Aufnahme oder Erhöhung eines Erwerbseinkommens damit rechnen, dass ihnen die Rente überproportional stark gekürzt wird. Im Rahmen des zweiten Massnahmenpakets der 6. IV-Revision wird eine Anpassung des IV-Rentensystems in Richtung einer stufenlosen Ausgestaltung diskutiert. Ziel dieses Projekts war es, einerseits die Fehlanreize im bestehenden Rentensystem aufzuzeigen und andererseits den Vorschlag des neuen stufenlosen Systems zu untersuchen.
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Publikation | 2010
ARBEIT MUSS SICH LOHNEN: EXISTENZSICHERUNG IM KANTON LUZERN

Im Jahr 2007 hat Interface zusammen mit der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) zwei Studien zur Existenzsicherung veröffentlicht. In beiden Studien wurden negative Arbeitsanreize anhand von Modellrechnungen für spezifische Haushaltstypen exemplarisch für ausgewählte Kantonshauptorte präsentiert. Wie gross der Handlungsbedarf in den einzelnen Kantonen beziehungsweise Kantonshauptorten ist, wurde nicht aufgezeigt. Ausgelöst durch die in den Studien aufgezeigten Problempunkte kam es im Kanton Luzern zu verschiedenen parlamentarischen Vorstössen, welche eine vertiefte Untersuchung des Zusammenspiels der verschiedenen Sozialleistungen untereinander und deren Auswirkung auf das verfügbare Einkommen verlangen. Der Regierungsrat hat in den Antworten auf die Vorstösse festgehalten, dass er eine Analyse der aktuellen Situation im Kanton Luzern für notwendig hält. Die vertiefte Untersuchung stellt nicht nur die Instrumente der Existenzsicherung im Kanton Luzern und deren Bedeutung dar, sondern zeigt auch die Problempunkte im Zusammenspiel der verschiedenen Sozialleistungen auf und schafft notwendige Grundlagen, um mit gezielten Massnahmen mögliche negative Arbeitsanreize beseitigen zu können.  
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Publikation | 2009
EVALUATION BUNDESPROGRAMM CHANCENGLEICHHEIT ZWISCHEN FRAUEN UND MÄNNERN AN DEN FACHHOCHSCHULEN (2008–2011)

Die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern an den Fachhochschulen (FH) ist in der Fachhochschulgesetzgebung verankert. In den letzten Jahren konnten mit geeigneten Aktivitäten wichtige Erfolge erzielt werden. Das Parlament hat im Oktober 2007 beschlossen, dass an den Fachhochschulen weiterhin Gleichstellungsmassnahmen getroffen werden sollen. Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat Interface, Luzern und Evaluanda, Genf beauftragt, die in diesem Sinne zwischen 2008 und 2011 getroffenen Aktivitäten und die daraus resultierenden Wirkungen zu evaluieren. 
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Projekt | 2009
INFORMATIONSPLATTFORM „VEREINBARKEIT BERUF UND FAMILIE“

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird durch eine Reihe von ökonomischen und sozialökologischen Interventionen in verschiedenen Politikfeldern gefördert. Auf Grund der föderalen Strukturen sowie der Aufgabenteilung zwischen Kantonen, Gemeinden und privaten Initianten ist eine vielfältige und heterogene Landschaft von Fördermassnahmen entstanden. Damit die wachsende Vielfalt dieser Fördermassnahmen überschaubar und zwischen verschiedenenKantonen und Gemeinden vergleichbar wird, haben das Staatssekretariats für Wirtschaft (seco) und das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) entschieden, eine Informationsplattform zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu realisieren. Diese Plattform soll Verantwortlichen von kantonalen und kommunalen Verwaltungen, politischen Mandatsträgerinnen und -trägern sowie Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaft und nicht staatlichen Organisationen eine Übersicht der Fördermassnahmen geben. Interface (Luzern) und evaluanda (Genf) haben das seco bei der Gestaltung der Informationsplattform und beim Sammeln der Inhalte für die Informationsplattform unterstützt. 
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Publikation | 2009
ERHEBUNGSKONZEPT EINWOHNERBEFRAGUNG LUZERN 2009

Für die Steuerung der politischen Prozesse ist die Regierung des Kantons Luzern vermehrt auf Kenntnisse über die kantonale Bevölkerung angewiesen. Gemäss dem Legislaturprogramm des Regierungsrats für die Legislaturperiode 2007 bis 2011 ist deshalb eine wiederkehrende kantonale Einwohnerbefragung vorgesehen. Diese soll die Zufriedenheit, das Verhalten und die Nutzung der Infrastruktur der Luzerner Bevölkerung aufzeigen. LUSTAT, Statistik Luzern hat Interface beauftragt, das Erhebungskonzept dieser Befragung zu entwickeln. Das Konzept enthält erstens eine fundierte wissenschaftliche Abstützung der Befragung. Diese beinhaltet die theoretischen Grundlagen von Einwohnerbefragungen im Allgemeinen sowie die inhaltlichen Aspekte im Speziellen. Zweitens werden konkrete Empfehlungen zur Realisierung der Befragung zuhanden des Auftraggebers formuliert. 
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Projekt | 2009
UNTERSUCHUNG VON BEISPIELEN „INNOVATIVER WOHNFORMEN FÜR BETAGTE“ IN DER SCHWEIZ

Die Age Stiftung setzt sich seit dem Jahr 2000 für bedürfnisgerechtes Wohnen im Alter ein. Sie hat Interface beauftragt, eine Studie zu innovativen Projekten im Themenbereich „Wohnen im Alter“ durchzuführen. Ziel der Studie ist ein internationaler Wissenstransfer mit Deutschland, Holland und Dänemark. Dazu wurden in einem ersten Schritt innovative Wohnprojekte für Betagte identifiziert. In einem zweiten Schritt stellte man diese dem „quartierbezogenen Ansatz“ in der Alterswohnpolitik in Deutschland und dem „integrierten Versorgungsbogen“ in Holland gegenüber. Weiter konnte ein Beitrag zur Entwicklung einer international verständlichen Begrifflichkeit geleistet werden, damit die Akteure auf internationaler Ebene leichter über innovative Wohnformen für Betagte kommunizieren können.
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Publikation | 2009
EVALUATIONSSYSTEM FÜR DIE STRATEGIE MIGRATION UND GESUNDHEIT, PHASE II: 2008–2013

Ziel des Projekts war es, im Sinne eines ”Joint-up-Evaluationsansatzes“ ein Evaluationskonzept für die Strategie M+G, Phase II 2008–2013 zu entwickeln. Durch die Orientierung des Programms und der Evaluation an einem Wirkungsmodell sowie der Ausrichtung aller Teile der Evaluation an zentralen, alle Elemente des Programms betreffenden Fragestellungen soll sichergestellt werden, dass die verschiedenen Teile der Evaluation gut koordiniert sind. Methodisch folgt das Evaluationskonzept der Idee der ”Hybrid Evaluation“: Diese stellt eine monitoringgestützte Selbstevaluation der Programmverantwortlichen ins Zentrum. Die Rolle der externen Evaluatoren/-innen besteht darin, die Programmleitung bei der Sammlung, Aufbereitung und Interpretation geeigneter Monitoringdaten sowie weiterer Informationen zu unterstützen. Die externen Evaluatoren/-innen verstehen sich dabei als kritische Coachs des Programmteams.
 
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Publikation | 2008
TEILEVALUATION DER INTEGRATIONSFÖRDERUNG DES BUNDES:
SCHWERPUNKTPROGRAMM 2004 BIS 2007

Der Bund hat seit dem Jahr 2001 die Möglichkeit, die Integration von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz mit finanziellen Beiträgen zu fördern. Das Programm (2004 bis 2007) unterstützte in fünf Schwerpunkten Projekte in allen Landesteilen der Schweiz. Die Teilevaluation beurteilte summarisch die Leistungen und Wirkungen der Schwerpunkte Institutionen öffnen (B), Zusammenleben erleichtern (C), Kompetenzzentren entwickeln (D) sowie den Schwerpunkt Innovation und Qualitätssicherung (E). Basierend auf den Evaluationsergebnissen wurden zuhanden der Eidgenössischen Ausländerkommission und des Bundesamts für Migration Empfehlungen im Hinblick auf eine Optimierung der Schwerpunkte formuliert. 
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Publikation | 2008
DIE SOZIALPOLITISCHE WIRKSAMKEIT DER PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN - MONITORING 2007

Das Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) beinhaltet die Verpflichtung, die Krankenkassenprämien für Versicherte in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen durch Bundes- und Kantonsbeiträge zu verbilligen. Das Gesetz legt die Höhe der Bundesbeiträge sowie die Leistungen fest, welche die Kantone zu übernehmen haben. Die konkrete Ausgestaltung der Massnahmen überliess das Parlament weitgehend den Kantonen. Dadurch entstanden kantonale Systeme der Prämienverbilligung, welche sich zum Teil sehr stark unterscheiden. In diesem Zusammenhang stellen sich Fragen zur sozialpolitischen Wirksamkeit der Prämienverbilligung in den Kantonen. Interface hat dazu 1998, 2000, 2002 und 2004 Monitoringstudien durchgeführt und die Wirksamkeit der Prämienverbilligung systematisch verfolgt. Weil das KVG per 1. Januar 2007 gewisse Anpassungen verlangte, hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Interface in Abweichung zum bisherigen Zweijahresrhythmus nicht 2006, sondern 2007 mit der Durchführung einer weiteren Monitoringstudie beauftragt.
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Projekt | 2008
KONZEPTBERATUNG EVALUATION PILOTVERSUCH „ASSISTENZBUDGET“

Die Unterstützung von pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen erfolgt heute zu einem erheblichen Teil als Objektfinanzierung von Heimen usw. Die Stärkung der Eigenverantwortung und der individuellen Lebensgestaltung ist ein wichtiges politisches Anliegen. Um dazu mehr Informationen zu erhalten, verlangte das Parlament, einen Pilotversuch durchzuführen und umfassend wissenschaftlich zu evaluieren. Interface unterstützte die Projektverantwortlichen des Bundesamtes für Sozialversicherung bei der Konzeption des Pilotversuchs sowie bei der Erarbeitung der konzeptionellen und inhaltlichen Grundlagen für die Evaluation. Auf Basis der Evaluationsergebnisse soll der Bundesrat und das Parlament bei einer künftigen Gesetzesrevision beurteilen können, ob und wie ein Assistenzbudget angeboten werden soll.
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Publikation | 2007
UNTERSTÜTZUNG BEI DER INTERPRETATION DER SOZIALHILFESTATISTIK IM BEREICH KRANKENKASSENPRÄMIEN UND -VERBILLIGUNG

Im Auftrag des Bundesamts für Statistik plausibilisiert Interface einige Ergebnisse der ersten schweizerischen Sozialhilfestatistik. Dabei geht es um die Erhebungen zu den Krankenkassenprämien und zu den Prämienverbilligungsbeiträgen, welche vom Bundesamt für Statistik als nicht zuverlässig eingeschätzt werden. Ein Grund dafür ist, dass Angaben der Sozialarbeitenden, welche die Erhebungsbogen ausfüllen, angesichts kantonal unterschiedlicher Geldflüsse nicht immer dasselbe beinhalten. So können die Mittel der Prämienverbilligung beispielsweise direkt, via Sozialhilfebehörde oder via Sozialhilfebezüger zu den Krankenkassen gelangen. 
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Publikation | 2007
VERFÜGBARE EINKOMMEN IN DER SCHWEIZ

Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) hat 2002 eine Untersuchung zum Thema „Existenzsicherung im Föderalismus der Schweiz“ durchgeführt. Die Grundidee der Studie bestand darin, anhand von Fallstudien typischer armutsgefährdeter Haushalte zu untersuchen, wie deren Existenzsicherung unter besonderer Berücksichtigung der jeweils ausgerichteten Sozialtransfers, Steuer- und Mietzahlungen in den 26 Kantonshauptstädten der Schweiz aussieht. Von zentralem Interesse war, was einem Haushalt knapp über der Armutsgrenze an Einkommen verbleibt, wenn Miete, Krankenkassenprämien, Steuern, Familienzulagen, Alimentenbevorschussung usw. mitberücksichtigt werden. Die Studie soll nun mit Stichdatum 1. Januar 2006 wiederholt und gleichzeitig erweitert werden. Interface hat gemeinsam mit einem Experten für Steuerfragen sowie einem EDV-Spezialisten eine EDV-Lösung erarbeitet, welche in der Lage ist, die von der SKOS durchgeführten Berechnungen nicht nur für einzelne Falltypen mit vorgegebenem Einkommen, sondern für weitgehend frei zu definierende Haushalttypen mit variierendem Bruttoeinkommen zu berechnen.
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Projekt | 2007
EVALUATION DER TÄTIGKEIT DER STIFTUNG AGE

Die Age Stiftung setzt sich für gutes, bedürfnisgerechtes Wohnen im Alter ein. Mit den zur Verfügung stehenden Mitteln ist die Stiftung in fünf Tätigkeitsbereichen aktiv. Die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche ermöglichen es, über verschiedene Ansatzpunkte Impulse auszulösen und dadurch die Vielfalt guter Wohnmodelle zu fördern. Interface hat im  Auftrag des Stiftungsrats 2006/07 eine Evaluation der Stiftungstätigkeit durchgeführt.

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Publikation | 2007
BUNDESPROGRAMM CHANCENGLEICHHEIT AN DEN UNIVERSITÄTEN 2000-2007

Das Bundesprogramm Chancengleichheit an den Universitäten 2000 bis 2003 wurde um eine weitere Laufzeit von 2004 bis 2007 verlängert. Die Evaluation der ersten Laufzeit hat Auskunft über das Gelingen der Programm-Implementation und die umgesetzten Massnahmen (Programmoutputs) gegeben. Die Laufzeit des Programms über acht Jahre ermöglicht es nun, die kurz- und mittelfristigen Wirkungen der Massnahmen vertieft zu erfassen. Im Zentrum der Schlussevaluation stehen aus diesem Grund Fragen nach den Wirkungen des Bundesprogramms, dem Zusammenwirken der verschiedenen Massnahmen und der Nachhaltigkeit der Aktivitäten. 
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Publikation | 2006
EVALUATION DER FINANZHILFEN NACH DEM GLEICHSTELLUNGSGESETZ

Das Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann (Gleichstellungsgesetz GlG) sieht in den Artikeln 14 und 15 vor, dass der Bund Projekte und Beratungsstellen unterstützen kann, welche die Gleichstellung im Erwerbsleben konkret fördern. Seit Beginn dieser Finanzhilfen 1996 wurden schweizweit insgesamt 278 Projekte nach Artikel 14 GlG unterstützt. Im gleichen Zeitraum wurden elf Beratungsstellen nach Artikel 15 über mehrere Jahre finanziert. Das Eidgenössische Büro für Gleichstellung (EBG) hat im Hinblick auf die zehnjährige Finanzhilfevergabe Interface und evaluanda mit einer externen Evaluation beauftragt. Ziel dieser Evaluation war erstens eine bilanzierende Gesamtschau. Diese summative Evaluation sollte sowohl den Vollzug als auch die Wirkungen der Finanzhilfen umfassen. Zweitens sollte die Evaluation auch aktuelle Problemfelder aufzeigen sowie Empfehlungen und konkrete Umsetzungshinweise für die Verbesserung bei der Vergabe und der Programmsteuerung erarbeiten. 
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Publikation | 2006
RAV-STRATEGIEN ZUR ARBEITSMARKTINTEGRATION UND DEREN WIRKSAMKEIT

Zwischen den regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) gibt es erhebliche Unterschiede beim Vermittlungserfolg, welche vermutlich auf unterschiedliche Beratungs- und Vermittlungsstrategien zurückgehen. In der vorliegenden Studie wurden unterschiedliche Strategien und deren Erfolgsaussichten bei der Stellenvermittlung identifiziert. Die Untersuchung beschränkt sich auf zwei Gruppen von Stellensuchenden, welche die RAV vor besondere Herausforderungen stellt: die 15- bis 25-Jährigen mit niederer Qualifikation sowie die 50- bis 60-Jährigen mit guter Qualifikation. 
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Publikation | 2006
JUNGE ERWACHSENE IN DER PRÄMIENVERBILLIGUNG, EINE ÜBERSICHT

Im Herbst 2005 hat das Parlament eine Revision des Krankenversicherungsgesetzes beschlossen, welche unter anderem eine Änderung der Anspruchsberechtigung von jungen Erwachsenen im Alter von 19 bis 25 Jahren vorsieht. Die Anpassungen müssen auf den 1. Januar 2007 in Kraft treten. Vor diesem Hintergrund ist es interessant, zu wissen, wie die Anspruchsberechtigung dieser Zielgruppe heute geregelt ist.  Interface hat im Auftrag des Kantons Zug eine Übersicht über die geltenden Regelungen zur Bemessung der Prämienverbilligung junger Erwachsener erstellt.
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Publikation | 2005
EVALUATION DER ROLLE DES BSV IN DER INVALIDENVERSICHERUNG

Die Geschäftsprüfungskommission des Ständerats (GPK-S) hat die Parlamentarische Verwaltungskontrolle (PVK) beauftragt, mit einer Analyse die Rolle des Bundesamts für Sozialversicherung (BSV) in der IV zu evaluieren. Interface wird für die PVK zwei Aspekte vertieft untersuchen: Einerseits soll aufgezeigt werden, welche konkreten Aufgaben das BSV im Bereiche der Aufsicht über die kantonalen IV-Stellen hat, wie es diese Aufgaben wahrnimmt und welche Wirkungen damit verbunden sind. Andererseits soll untersucht werden, wie und mit welchen Folgen das BSV die Aufgabe wahrnimmt, die Gesetzgebung gemäss Art. 11 der Organisationsverordnung des EDI (OV-EDI) weiter­zuentwickeln. 
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Publikation | 2005
PRÄMIENVERBILLIGUNG: ÜBERSICHT ÜBER BEMESSUNGSGRUNDLAGEN, BERECHNUNGSMODELLE UND BAGATELLGRENZEN IN DEN KANTONEN

Die vom Parlament beschlossene Revision des Krankenversicherungsgesetzes verlangt von den Kantonen Anpassungen ihres Prämienverbilligungssystems. In diesem Zusammenhang sieht der Kanton Zug eine Gesetzesrevision vor, welche auch andere Problempunkte der kantonalen Prämienverbilligung angehen soll. Interface berät und unterstützt die Gesundheitsdirektion dabei. 
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Projekt | 2005
EVALUATION DES PROJEKTS "NETZWERK INTERINSTITUTIONELLE ZUSAMMENARBEIT IM ERWERBSLOSENBEREICH FÜR DEN KANTON AARGAU"

Das Projekt "Interinstitutionelle Zusammenarbeit im Kanton Aargau" (IIZ Aargau) des HEKS Lernwerk Turgi will die Zusammenarbeit im Bereich berufliche Integration zwischen Invalidenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Sozialhilfe optimieren. Mittels eines Case Management Netzwerkes sollen während zwei Jahren 20 bis 30 erwerbslose Personen aus der Region Baden bei der Reintegration in den Arbeitsmarkt beraten und unterstützt werden. Die Evaluation untersucht die Durchführung und Wirkung des Projekts. 
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Publikation | 2005
GUICHET SOCIAL/SOZIALE ANLAUFSTELLEN

Soziale Anlaufstellen für Bürgerinnen und Bürger gelten als gute Möglichkeit in Zukunft die Koordination und Transparenz im Zugang zu Sozialen Einrichtungen und Leistungen zu verbessern. Das Forschungsprojekt untersuchte erstens die Hindernisse beim Zugang und die bereits initiierten Massnahmen zur Verbesserung der Situation in diesem Bereich. Zweitens wurden allfällige Probleme und Potenziale dieser Initiativen analysiert. 
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Publikation | 2005
EINMAL RENTE - IMMER RENTE?
WEGE IN UND AUS DER INVALIDENVERSICHERUNG: PROZESSE UND BEDINGUNGEN

Das Forschungsprojekt befasst sich mit Personen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Dabei werden die förderlichen und hindernden Bedingungen und Prozesse für die Bewältigung der gesundheitlichen Beeinträchtigung sowie für die soziale, wirtschaftliche und berufliche Integration untersucht. Insbesondere interessiert dabei die Rolle der Invalidenversicherung.
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Publikation | 2005
INFOMUTTERSCHAFT - FÜR ALLE FRAUEN IN DER SCHWEIZ

Interface führte 2001 für den Christlichnationale Gewerkschaftsbund der Schweiz (CNG) eine Evaluation der Informations- und Aktionskampagne "InforMaternité" zum Thema Mutterschaft und Arbeit durch. Die Evaluation konnte feststellen, dass insbesondere Migrantinnen ungenügend erreicht werden konnten. Im Jahr 2004 führte Travail.Suisse zusammen mit einer Partnerorganisation als Folgeprojekt die Informationskampagne "InfoMutterschaft - für alle Frauen in der Schweiz" durch. Dabei galt ein besonderes Augenmerk den Migrantinnen. Interface führte eine Kurzevaluation vor allem zur Zielgruppenerreichung durch.
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Publikation | 2005
DIE SOZIALPOLITISCHE WIRKSAMKEIT DER PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN. MONITORING

Die Berichte enthalten die Ergebnisse der 2002 und 2004 durchgeführten Monitorings der sozialpolitischen Wirksamkeit individueller Prämienverbilligungen der obligatorischen Krankenversicherung. Das Monitoring wird seit dem Jahr 1998 im zweijährlichen Rhythmus durchgeführt. Es basiert auf Berechnungen zu vier Fallbeispielen (Rentnerin, Alleiner­ziehende, Familie mit zwei beziehungsweise mit vier Kindern). Es kann gezeigt werden, dass die Kantone die Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung durch die individuelle Prämienverbilligung wirksam reduziert haben. Allerdings hat sich die verbleibende Prämienbelastung in Prozent des verfügbaren Einkommens im schweizerischen Durchschnitt der untersuchten Fälle auf Grund der gestie­genen Prämien von 5,6 (1998) auf 7,4 Prozent erhöht. Vor allem die Situation der Rentnerin und der Alleiner­ziehen­den hat sich zwischen 1998 und 2004 verschlechtert.
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Publikation | 2004
BERUFLICHE EINGLIEDERUNG IN DER EIDGENÖSSISCHEN INVALIDENVERSICHERUNG

Eine Evaluation der Zugangskriterien zu beruflichen Massnahmen und den Wirkungen von beruflichen Massnahmen. Die Evaluation befasst sich insbesondere mit der Wirkung der beruflichen Massnahmen der Invalidenversicherung auf die berufliche Situation der Versicherten.
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Publikation | 2003
DER ÜBERGANG IN DEN RUHESTAND - WEGE, EINFLUSSFAKTOREN UND KONSEQUENZEN, BERICHT ZUHANDEN DER INTERDEPARTEMENTALEN EXPERTINNENGRUPPE

Im Rahmen der 12. AHV-Revision hat der Bundesrat ein Forschungsprogramm über die Zukunft des gesamten Systems der Alterssicherung lanciert. In diesem Zusammenhang sollen Gründe, Möglichkeiten und Folgen des vorzeitigen und verzögerten Altersrücktritts untersucht werden. Die Arbeitsgemeinschaft bestehend aus den drei Büros INTERFACE, BASS, und LINK wurde deshalb mit der Durchführung und Auswertung einer repräsentativen Befragung von 3'000 Personen im Alter von 59 bis 73 Jahren beauftragt. 
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Publikation | 2003
FÖRDERUNG UND UNTERSTÜTZUNG DER FREIWILLIGKEIT DURCH SCHWEIZER UNTERNEHMEN

Qualitative Erweiterung einer Studie der Schweizerischen Gemein­nützigen Gesellschaft zu Ausmass und Motiven der Förderung der Freiwilligkeit durch schweizerische Arbeitgeber. Ziel ist es, Hinweise zu geben auf politische, gesellschaftliche und strukturelle Rahmenbe­dingungen, die für die Entwicklung des Corporate Volunteering förderlich sind. 
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Publikation | 2003
EVALUATION DER HUMANITÄREN AKTION 2000

Im Rahmen der Humanitären Aktion 2000 wurden rund 16'000 Personen vorläufig in der Schweiz aufgenommen Im Zentrum der Evaluation steht die Frage nach den Auswirkungen der Aktion bei den erwachsenen HUMAK-Begünstigten in Bezug auf deren soziale, berufliche und wirtschaftliche Integration und sonstigen Lebensumstände. Zur Beantwortung der Frage werden die aktuelle Integrationssituation, die Wege, die dorthin führten und die Faktoren, welche die unterschiedlichen Wege beeinflusst haben, analysiert. 
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Publikation | 2002
RISIKOVERWALTUNG: LERNEN AUS DER EIDGENÖSSISCHEN POLITIK IM UMGANG MIT GESUNDHEITSRISIKEN, HIV/AIDS, HEPATITIS C UND BSE IM VERGLEICH

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Publikation | 2001
WIRKUNGSANALYSE KRANKENVERSICHERUNGSGESETZ

Mit dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) vom 18. März 1994, wurde die schweizerische Kranken­versicherung umfassend reformiert. Angesichts der hohen gesellschaftlichen Bedeutung dieser Neuerungen und der Unsicherheiten über die Entwicklung wurde die Pflicht zur wissenschaftlichen Überprüfung der Wirkungen festgehalten. Auf dieser Grundlage wurden von 1997 bis 2001 rund 25 Evaluationen durch verwaltungsexterne Expertinnen und Experten durchgeführt. Andreas Balthasar hat diese Arbeiten als Evaluationsberater des Leitungsausschusses Wirkungsanalyse KVG des Bundesamtes für Sozialversicherung (BSV) begleitet und an der Synthese der Ergebnisse mitgewirkt. 
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Publikation | 2001
DIE SOZIALPOLITISCHE WIRKSAMKEIT DER PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: MONITORING 1998 UND 2000.

Die sozialpolitische Wirksamkeit der Prämienverbilligung, Monitoring 2002, 2004 und 2007 finden Sie auf separaten Seiten. 
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Publikation | 2001
EVALUATION DES VOLLZUGS DER PRÄMIENVERBILLIGUNG, EINE UNTERSUCHUNG IN DEN KANTONEN GENF, NEUENBURG, BASEL-STADT, ZÜRICH, LUZERN UND APPENZELL AUSSERRHODEN

Mit der Einführung des Krankenversicherungsgesetzes auf den 1. Januar 1996 wurde auch die Subventionierung der Krankenkassenprämien neu geregelt. Das System der generellen Senkung der Prämien für alle Versicherten wurde durch eine individuelle Prämienverbilligung ersetzt. Interface untersuchte deshalb fünf Jahre nach der Einführung der Prämienverbilligung den Vollzug am Beispiel von sechs Kantonen mit unterschiedlichen Systemen in einer Rahmenstudie. Zur Vertiefung und Ergänzung der Fragen aus der Rahmenstudie mit weiteren kantonsspezifischen Themen wurden in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Basel-Stadt und Luzern ergänzende Kantonalstudien durchgeführt.
 
Die Studien zu den Kantonen Luzern und Appenzell Ausserrhoden sind ebenfalls auf dieser Seite unter Downloads zu finden! 
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Publikation | 2000
NEUE FREIWILLIGE FINDEN - BEREITSCHAFT, MOTIVE, ERWARTUNGEN

Die Caritas Schweiz arbeitet seit Jahren mit Freiwilligen zusammen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob die Caritas ihr Engagement in diesem Bereich weiter ausdehnen soll. Die von Interface durchgeführte Machbarkeitsstudie soll als Grundlage für den strategischen Entscheid dienen, ob und in welcher Weise sich die Caritas Schweiz vermehrt dem Thema der Freiwilligenarbeit zuwenden soll. 
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Publikation | 1999
DIE ÄRZTLICHE BEURTEILUNG UND IHRE BEDEUTUNG IM ENTSCHEIDVERFAHREN ÜBER EINEN RENTENANSPRUCH IN DER EIDG. INVALIDENVERSICHERUNG

Die Untersuchung fokussiert drei Themenbereiche: Erstens interessierten Erkenntnisse zur Bedeutung der ärztlichen Beurteilung im Verfahren. Zweitens untersuchten wir die möglichen Auswirkungen auf die Zunahme der Rentensprechungen und schliesslich wurden entsprechende Handlungsmöglichkeiten für die Invalidenversicherung entwickelt.
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