Projekte & Publikationen
VERKEHR, UMWELT & ENERGIE
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Publikation | Laufend
GEWINNUNG UND ANALYSE VON DATEN ZUR QUALITÄT UND NUTZUNG DER ÖFFENTLICHEN RÄUME IN DER STADT ZÜRICH

In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern untersucht Interface Entwicklungsprozesse öffentlicher Räume, insbesondere hinsichtlich ihres Beitrags zur Lesbarkeit der Stadt, zur Bildung von Image und Identität und in Bezug auf die Akzeptanz dieser Räume bei den Nutzenden. Die Erhebungen verknüpfen zunächst eine explorative Phase der Beobachtung vor Ort mit standardisierten Zählungen und Befragungen. In einem nächsten Schritt werden in Grossgruppenveranstaltungen mit Schlüsselpersonen und Bewohnerinnen und Bewohnern konkrete Prozesse der Planung und Gestaltung diskutiert und schliesslich werden Interviews in Form von kommentierten Wahrnehmungsspaziergängen mit ausgewählten, typischen Nutzerinnen und Nutzern durchgeführt. Von 2012 bis 2016 werden so jährlich drei öffentliche Räume der Stadt Zürich untersucht.  
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Projekt | Laufend
ERFOLGSFAKTOREN ERFOLGREICHER GEBÄUDESANIERUNGEN

Energieforschung Stadt Zürich ist ein auf zehn Jahre angelegtes Forschungsprogramm zur Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. Im Themenbereich Gebäude soll eine Analyse erfolgreicher Gebäudesanierungen durchgeführt werden. Interface realisiert dieses Forschungsprojekt in Kooperation mit Dr. Susanne Bruppbacher von der Universität Freiburg und Beat Züsli von Architektur + Energie, Luzern. Mittels eines auf Sozialwissenschaften und Umweltpsychologie basierenden, interdisziplinären Ansatzes werden das Entscheidungsverhalten von Akteuren sowie die Rahmenbedingungen von energetischen Gebäudesanierungen in der Stadt Zürich analysiert. Im Zentrum unseres Ansatzes steht die Hypothese, dass die Entscheide der in eine Sanierung involvierten Akteure durch begrenzte Handlungsspielräume bestimmt sind. Das der Untersuchung zugrunde liegende Design sind Fallstudien. Zu zwölf Sanierungen werden Interviews mit den relevanten Akteuren durchgeführt. Jede Sanierung wird zudem mittels eines Rasters im Detail beschrieben.
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Projekt | Laufend
PÄRKE VON NATIONALER BEDEUTUNG: UNTERSTÜTZUNG BEI DER DOSSIER-PRÜFUNG

Seit 2008 kann der Bund finanzielle Beiträge zur Förderung von Pärken nationaler Bedeutung gewähren. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) ist verantwortlich für die Prüfung entsprechender Gesuche zur Errichtung und zum Betrieb von Naturpärken. Im Auftrag des BAFU hat Interface ein Instrument zur Beurteilung von Gesuchen entwickelt. Im Jahr 2008 wurde das Instrument vom BAFU erstmals angewendet. Interface unterstützt seither das BAFU bei der Beurteilung der Gesuche und hat das Instrument laufend weiterentwickelt.  
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Projekt | Laufend
VERKEHRSINTENSIVE EINRICHTUNGEN: EFFEKTIVITÄT UND EFFIZIENZ VON VERKEHRSBESCHRÄNKENDEN MASSNAHMEN

Das Ziel der aktuell laufenden Untersuchung ist es, die Effektivität und Effizienz verkehrsbeschränkender Massnahmen bei verkehrsintensiven Einrichtungen (VE) zu untersuchen. Dazu werden die Fachstellen der Kantone befragt, eine Metaevaluation bestehender Studien vorgenommen und eine Wirkungsanalyse einer Reihe von Massnahmen durchgeführt. Die Ergebnisse sollen es den Bundesämtern erlauben, zu prüfen, ob rechtliche Grundlagen im Hinblick auf die Verbesserung und Effizienz von verkehrsbeschränkenden Massnahmen bei VE angepasst werden müssen, ob der Bund weitergehende Anstrengungen zur Koordination des Umgangs mit VE unternehmen sollte, und ob die Vollzugshilfe BAFU/ARE angepasst werden muss.
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Projekt | Laufend
E-SCOOTER. BEITRÄGE ZUR DIFFUSION UND TECHNISCHEN WEITERENTWICKLUNG EINES ENERGIEEFFIZIENTEN MOTORRADS IN DER SCHWEIZ

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt „E-Scooter“ hat zum Ziel, einen Beitrag zur technischen Weiterentwicklung von Scootern mit elektrischem Antrieb (E-Scooter) zu leisten, die Markteinführung dieser neuen Fahrzeuge wissenschaftsseitig zu unterstützen und ihre Auswirkungen auf Energie, Umwelt und Mobilitätsverhalten zu analysieren. Das Forschungsprojekt wird vom Bundesamt für Energie (BFE) und dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) unterstützt, das Forschungsteam besteht aus fünf Partnern: IKAÖ Bern (Interfakultäre Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie), EMPA St. Gallen, Interface Politikstudien Forschung Beratung Luzern, Urs Schwegler, Verkehrsplanung Fischingen und Paul Scherrer Institut (PSI) Villigen.
 
Für weitere Infos kontaktieren Sie Ueli Haefeli  
Projekt | Laufend
MOBILITÄTSDURCHBLICK SCHWEIZ: OPTIMIERTES MOBILITÄTSVERHALTEN FÜR PRIVATPERSONEN

Mit dem Online-Check des Mobilitätsdurchblicks Schweiz hat Interface ein webbasiertes Tool entwickelt, welches Privatpersonen oder Institutionen erlaubt, das eigene Mobilitätsverhalten auszuwerten und ohne grossen Aufwand massgeschneiderte Hinweise zu dessen Optimierung zu erstellen. Mobilitätsberatungen können dadurch effizient erstellt werden, die Sensibilisierung für das Thema Mobilitätsverhalten nimmt zu und der neutrale Beratungsansatz leistet einen Beitrag zur Nachhaltigkeit im Verkehr. Der Mobilitätsdurchblick ist der einzige Anbieter eines verkehrsmittelübergreifenden Vergleichs. Er ist webbasiert, immer aktuell und berücksichtigt die Kriterien Kosten, Unterwegszeit, Komfort, Umwelt, Sicherheit und Gesundheit. Der Aufbau wurde durch EnergieSchweiz, das Bundesamt für Gesundheit und die Kantone Luzern, Solothurn und Aargau unterstützt. Weitere Partner wie der Kanton Bern, die Städte Bern und St. Gallen, die Gemeinde Köniz oder Mobility Carsharing Schweiz unterstützen das Projekt aktuell. 2011 wurde der Mobilitätsdurchblick komplett aktualisiert und weiterentwickelt: Die Zielgruppen der Mobilitätsdurchblick-Partner können online neben den Analyseergebnissen frei wählbare Mobilitätsvarianten auswählen und diese dem aktuellen Verhalten gegenüberstellen.
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Projekt | Laufend
”NEWRIDE“: FÖRDERUNG ELEKTRISCHER ZWEIRÄDER

NewRide hat sich seit 2001 zu einem eigentlichen Kompetenzzentrum für E-Bikes entwickelt. Diese Kompetenzen werden weiter gepflegt, der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt aber zurzeit bei der Förderung von E-Scootern, welche den Durchbruch auf dem Markt noch nicht geschafft haben. Interface arbeitet in der Programmleitung des Förderprogramms NewRide Schweiz mit. Das Aufgabengebiet umfasst das interne Programmmanagement sowie verschiedene interne Evaluationen.
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Publikation | 2012
NICHTHOLZPRODUKTE IN DER SCHWEIZ – ENTWICKLUNG EINER ERHEBUNGSMETHODE UND AKTUALISIERUNG DER DATEN

Im Bundesamt für Umwelt ist die Abteilung Wald federführend sowohl für die Zusammenstellung und Lieferung der waldrelevanten Daten an die internationalen Organisationen als auch für das „Netzwerk Umweltbeobachtung Schweiz“ (NUS). Daten im Zusammenhang mit dem Thema Nichtholzprodukte wurden in der Schweiz erstmals im Jahr 1996 zusammengestellt und letztmals im Jahr 2004 aktualisiert. Eine Methode für eine effiziente periodische Erhebung von Daten zu diesem Thema fehlt. Zusammen mit Sandra Limacher von der WaldKultur GmbH hat Interface aktuelle Daten zu Nichtholzprodukten erhoben. Aufbauend auf diese Arbeiten wurden Vorschläge für die künftige Erhebung formuliert. Die Ergebnisse der Untersuchung sind in einem Schlussbericht veröffentlicht.  
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Publikation | 2012
EVALUATION SICHERHEIT SCHIENENGÜTERVERKEHR

Die Gewährleistung der Sicherheit im Schienenverkehr gehört zu den Kernaufgaben der Eisenbahnverkehrsunternehmen, der Eisenbahninfrastrukturbetreiber, der Systemhersteller und Verlader sowie der Aufsichtsbehörde des Bundesamts für Verkehr (BAV). Das BAV hat Interface beauftragt, die Sicherheit im Schienengüterverkehr zu evaluieren. Erstens wurde das Thema „Sicherheit“ im System Schienengüterverkehr der Schweiz analysiert. Der Fokus lag dabei auf den Auswirkungen der Marktöffnung von 1999. Und zweitens wurden die vielfältigen Tätigkeiten des BAV als verantwortlicher Aufsichtsbehörde in diesem Bereich einer kritischen Prüfung unterzogen. Die Ergebnisse der Analyse wurden als praxistaugliche Empfehlungen formuliert. Interface führte das Projekt gemeinsam mit der Rapp Trans AG (Zürich) und Kurt Moll Rechtsanwalt (Bern) durch.  
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Projekt | 2012
EVALUATION DES STRATEGIEPROGRAMMS INTELLIGENTE VERKEHRSSYSTEME UND SERVICES VALIDUS

Mit dem Strategieprogramm Intelligente Verkehrssysteme und Services VALIDUS des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) sollen die Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Verkehrssektors gestärkt und die Vernetzung der Verkehrsforschung in Österreich gefördert werden. Ausserdem soll das Verkehrssystem der Nachhaltigkeit vermehrt Rechnung tragen. Unter der Leitung von KMU Forschung Austria und zusammen mit Mandl, Lüthi & Partner evaluierte Interface das Strategieprogramm.
Für weitere Infos kontaktieren Sie Ueli Haefeli  
Publikation | 2012
EVALUATION DER KOSTENDECKENDEN EINSPEISEVERGÜTUNG (KEV)

Im März 2007 hat das Parlament die Einführung einer kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) für Strom aus erneuerbaren Energien beschlossen. Seit Anfang 2009 wird in der Schweiz Strom aus erneuerbaren Energien (Wasserkraft bis 10 MW Leistung, Photovoltaik, Windenergie, Geothermie, Biomasse und Abfälle aus Biomasse) mit der KEV gefördert. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat die KEV nach etwas mehr als drei Jahren Laufzeit von Interface, der Ernst Basler + Partner AG und der Universität Genf evaluieren lassen. Die Evaluation kommt zum Schluss, dass die KEV Wesentliches erreicht hat und wirksam ist. Der politische Wille des Gesetzgebers wurde angemessen und mittels einer mehrheitlich konsistenten Konzeption umgesetzt. Der Vollzug funktioniert, ist aber kompliziert. Die involvierten Akteure haben sich als sehr lernfähig erwiesen. Die Evaluation formuliert Empfehlungen zur Optimierung der KEV auf strategischer und operativer Ebene.  
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Publikation | 2011
EVALUATION ZUM VOLLZUG DER ART. 22 UND 24 UMWELTSCHUTZGESETZ (USG) RESPEKTIVE ART. 29, 30 UND 31 LÄRMSCHUTZ-VERORDNUNG (LSV)

Der Vollzug des USG und der LSV zu den Anforderungen an das Ausscheiden und Erschliessen von Bauzonen sowie für Baubewilligungen in lärmbelasteten Gebieten liegt bei den Kantonen und Gemeinden. Im Auftrag des BAFU hat Interface gemeinsam mit Ernst Basler & Partner eine flächendeckende Evaluation des Vollzugs dieser Vorgaben durchgeführt. Es wurde dazu erstens eine telefonische Umfrage bei allen kantonalen Lärmschutzfachstellen durchgeführt. Zweitens wurden alle Gemeinden der Schweiz mit einer Online-Befragung zum Thema Bauen in lärmbelasteten Gebieten bedient. In einem dritten Schritt wurden vier Kantone näher untersucht (Fallstudien). Die Evaluation zeigt die diversen Unterschiede in der materiellen Umsetzung der relevanten Bestimmungen auf. Zwar ist der vorgefundene Vollzug grundsätzlich für die Umsetzung der untersuchten Artikel geeignet, jedoch wird im Spannungsfeld zwischen Lärmschutz und baulicher Entwicklung in der Praxis meist zugunsten der baulichen Entwicklung entschieden.  
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Publikation | 2011
EVALUATION VOLLZUG DER LUFTREINHALTE-VERORDNUNG IN DEN BEREICHEN FEUERUNGEN UND ANLAGEN IN INDUSTRIE UND GEWERBE

Gestützt auf die Artikel 12, 13, 16 und 39 des Bundesgesetzes über den Umweltschutz vom 7. Oktober 1983 regelt die Luftreinhalteverordnung (LRV) den Schutz von Menschen, Tieren, Pflanzen, ihren Lebensgemeinschaften und Lebensräumen sowie des Bodens vor schädlichen oder lästigen Luftverunreinigungen. Gemäss Artikel 35 erfolgt der Vollzug der LRV grundsätzlich durch die Kantone. Die Abteilung Luftreinhaltung und nichtionisierende Strahlen (LUNIS) des Bundesamts für Umwelt (BAFU) hat Interface beauftragt, den Vollzug der LRV in den Bereichen Feuerungen und Anlagen in Industrie und Gewerbe zu untersuchen und aus den Ergebnissen konzeptionelle Anpassungen der LRV abzuleiten.  
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Publikation | 2011
RESSOURCENPOLITIKEN HOLZ DER KANTONE – AUSLEGEORDNUNG UND ERKENNTNISSE FÜR DIE WEITERENTWICKLUNG DER NATIONALEN RESSOURCENPOLITIK HOLZ DES BUNDES

Was ist der Bestand von Politiken zur Förderung der Wertschöpfungskette Holz auf der Ebene der Kantone und wie stellt sich deren Umsetzung dar? Wie ist die Bekanntheit und Akzeptanz von Ressourcenpolitik und Aktionsplan Holz des Bundes bei den Akteuren in den Kantonen? Diese Studie hat mit einem mehrstufigen Vorgehen und einer Kombination verschiedener Methoden diese Fragen untersucht.  
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Projekt | 2011
FÖRDERUNG DER E-MOBILIÄT IM ZWEITEN DEUTSCHEN KONJUNKTURPAKET

Im März 2009 trat das im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets der deutschen Bundesregierung erlassene Gesetz zur Errichtung eines Sondervermögens „Investitions- und Tilgungsfonds“ (kurz ITF) in Kraft. Das Gesetz ermöglichte in den Jahren 2009 bis 2011 anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Elektromobilität im Umfang von 500 Millionen Euro. Interface war verantwortlich für die Koordinierung der sechs wissenschaftlich-technischen Teilevaluationen und für das Verfassen eines Gesamtberichts.
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Projekt | 2011
BEDEUTUNG VON UMWELTASPEKTEN IM MANAGEMENT VON FAHRZEUGFLOTTEN

Bis zu einem Drittel alles Autos in der Schweiz sind Firmenfahrzeuge. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) beabsichtigt, den Einfluss von Umweltparametern bei der Beschaffung von Flottenfahrzeugen (weiter) zu verstärken. Dazu stehen verschiedene strategische Optionen zur Verfügung: die Erarbeitung einer Wegleitung, die Förderung von bestehenden Tools, die Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Bereich Flottenmanagement usw. Um die Entscheidgrundlagen zu verbessern, erarbeitete Interface einen Überblick über bereits bestehende Instrumente im In- und Ausland. Anschliessend wurden einige Instrumente vertieft analysiert, verschiedene Akteure im Flottenmanagement interviewt und ein Expertenworkshop zur Akzeptanz der Vorgehensvorschläge durchgeführt. Basierend darauf gab Interface Empfehlungen zum weiteren Vorgehen des BAFU.
Für weitere Infos kontaktieren Sie Daniel Matti  
Publikation | 2010
DER VERKEHR AUS SICHT DER KINDER: SCHULWEGE VON PRIMARSCHULKINDERN IN DER SCHWEIZ

Die Forschungsarbeit fokussiert auf verschiedene Aspekte des Schulwegs von Primarschulkindern. Die Untersuchungsmethodik beinhaltet eine umfassende Dokumentenanalyse, eine repräsentative telefonische Elternbefragung, verkehrstechnische Analysen sowie Fallstudien. Die Ergebnisse zeigen unter anderem auf, dass Schulwege und Umfeld von Primarschulhäusern in der Schweiz im grossen Ganzen sicher sind. Pedibusse und Verkehrslotsen sind sinnvolle Einstiegsmassnahmen, längerfristig behindern sie jedoch die Selbstständigkeit der Kinder auf dem Schulweg. Der Trend zu vermehrtem Chauffieren der Kinder zur Schule in der Schweiz ist moderat; es bestehen jedoch grosse Unterschiede zwischen den Sprachregionen. Obwohl der Veloanteil auf dem Schulweg in den letzten Jahren markant abgenommen hat, möchte fast die Hälfte der in der Untersuchung befragten Kinder den Schulweg am liebsten mit dem Fahrrad zurücklegen. Unsere Studie zeigt zudem, dass schätzungsweise 10 bis 20 Prozent der Kinder ausgesprochen bewegungsarm leben.
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Publikation | 2010
EVALUATION DES GEBÄUDESANIERUNGSPROGRAMMS DER STIFTUNG KLIMARAPPEN

Die Sanierung von bestehenden Gebäuden gilt als eine der effektivsten Möglichkeiten zur Senkung des Energieverbrauchs und zur Reduktion von Treibhausgasen. Ein Teil der Mittel der Stiftung Klimarappen wurde zwischen Juni 2006 und Dezember 2009 für ein Gebäudesanierungsprogramm in der Schweiz verwendet. Das BFE hat Interface und Ernst Basler + Partner AG beauftragt, das Gebäudeprogramm der Stiftung Klimarappen zu evaluieren. Aus dieser Evaluation sollen Lehren für zukünftige ähnliche Programme im Gebäudebereich gezogen werden können.  
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Publikation | 2010
LANGFRISTIGE FOLGEN VON VERKEHRSUNFÄLLEN: PSYCHISCH-PSYCHOSOMATISCHE BESCHWERDEN VON UNFALLBETEILIGTEN UND DEREN FOLGEN NACH DEM UNFALL

In den letzten Jahren wurden umfangreiche Studien über die Verkehrsunfälle und ihre volkswirtschaftlichen Folgekosten durchgeführt. In den bisherigen Arbeiten wurden sowohl die unmittelbaren Unfallfolgen wie vorübergehende Arbeitsunfähigkeit als auch die permanenten Unfallfolgen (z.B. Teilinvalidität) berücksichtigt. Demgegenüber sind die später auftretenden Folgen – also die physischen oder psychischen Störungen –, welche nicht unmittelbar als Folge des Unfalls auftreten, sondern sich mit grösserem zeitlichem Abstand zum Unfallereignis einstellen, nicht untersucht. Daraus resultiert, dass mögliche Spätfolgen, welche schwere gesundheitliche Folgen mit entsprechend hohen sozioökonomischen Kosten nach sich ziehen können, in den Statistiken im Zusammenhang mit Strassenverkehrsunfällen nicht auftauchen. Im Auftrag der SVI hat Interface in Zusammenarbeit mit Ecoplan ein Evaluationskonzept zur Erhebung und Analyse von psychisch-psychosomatische Beschwerden von Unfallbeteiligten und deren Folgen nach dem Unfall erarbeitet.    
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Publikation | 2010
INSTITUTIONELLE MODELLE FÜR DIE SCHWEIZER WASSERWIRTSCHAFT

Die Schweizer Wasserwirtschaft ist in Bewegung geraten. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) beschäftigt sich aktuell mit der Frage, ob und in welcher Weise die Schweizer Wasserwirtschaft auf die kommenden Herausforderungen reagieren und sich anpassen soll. Verschiedene Analysen zum Zustand der Schweizer Wasserwirtschaft sowie Signale verschiedenster Stakeholder der Schweizer Wasserwirtschaft lassen den Schluss zu, dass angesichts der erwarteten zukünftigen Herausforderungen ein Anpassungsbedarf der Schweizer Wasserwirtschaft hinsichtlich ihres künftigen Aufbaus und ihrer Organisation besteht. Mit dieser Studie sollen Gestaltungsvorschläge erarbeitet werden, wie die Schweizer Wasserwirtschaft institutionell-organisatorisch für die zukünftigen Herausforderungen fit zu machen ist.  
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Projekt | 2010
WIRKUNGSEVALUATION PLATTFORM FÜR ERNEUERBARE ENERGIEN UND ENERGIEEFFIZIENZ IN DER INTERNATIONALEN ZUSAMMENARBEIT (REPIC)

Seit 2004 besteht eine gemeinsame Plattform von vier Bundesämtern (SECO, DEZA, BAFU und BFE) zur Förderung von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in der internationalen Zusammenarbeit (REPIC). Im Rahmen von REPIC werden Projekte in Entwicklungs- und Transitionsländern unterstützt und die Bildung von strategischen Partnerschaften gefördert. Interface wurde beauftragt, die Wirkungen von REPIC zu evaluieren. Unter anderem wurde ein Projekt auf Madagaskar zur ländlichen Elektrifizierung durch Windkraftanlagen besucht.
 
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Publikation | 2010
FUSS- UND VELOVERKEHRSFÖRDERUNG ALS WIN-WIN-SITUATION

Massnahmen zur Förderung des Fuss- und Veloverkehrs sind ganz eindeutig im Interesse der Allgemeinheit. Dies belegt ein aktueller Überblick über die nationale und internationale Forschung zu diesem Thema, welcher im Rahmen einer Mobilitätstagung an der diesjährigen sun21 präsentiert wird.  Der Literaturüberblick macht aber auch deutlich, wie gross der Mangel an methodisch überzeugenden Studien zum volkswirtschaftlichen Nutzen des Fuss- und Veloverkehrs nach wie vor ist. Noch immer wissen wir viel zu wenig über diese Verkehrsarten, was einer Optimierung der staatlichen Förderstrategien zurzeit manchmal im Wege steht.
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Publikation | 2009
ZWISCHENBERICHT WALDPROGRAMM SCHWEIZ WAP-CH 2009

In einem breit abgestützten Prozess wurde in den Jahren 2002 bis 2003 das Waldprogramm Schweiz WAP-CH erarbeitet. Ausgestaltet als Handlungsprogramm soll WAP-CH die Basis der Waldpolitik des Bundes für die Jahre 2004 bis 2015 bilden. Das BAFU hat Interface nun beauftragt, eine Analyse der Zielerreichung und der Massnahmenumsetzung des WAP-CH durchzuführen und die Veränderung der wesentlichen Umfeldfaktoren der letzten Jahre aufzuzeigen. Weiter wird Interface das BAFU bei der Überprüfung der Strategie für die Zielerreichung in der zweiten Periode des WAP-CH unterstützen. 
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Publikation | 2009
NUTZUNG VON MULTIMODALEN VERKEHRS- UND ROUTENWAHLINFORMATIONEN

Das Tiefbauamt der Stadt Zürich beauftragte Interface im Sommer 2009, ein allfälliges Bedürfnis der Bevölkerung für einen multimodalen Routenplaner abzuklären. Die Ergebnisse einer breit angelegten Befragung und einer ergänzenden Fokusgruppe zeigten, dass ein Interesse an einem webbasierten,multimodalen Routenplaner als Ergänzung zu den bestehenden, bereits recht breit genutzten monomodalen (nur ein Verkehrsmittel betreffenden) Routenplanern besteht. Ein solches Angebot soll mit bestehenden Plattformen kooperieren, webbasiert und mit mobilen Endgeräten nutzbar sein. Zumindest in einer ersten Phase soll sich der multimodale Routenplaner besonders an eine eher junge, gutgebildete Gruppe der „early adopters“ wenden. 
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Publikation | 2009
WIRKSAMKEIT VON INSTRUMENTEN ZUR STEIGERUNG DER ENERGIEEFFIZIENZ UND ZUR FÖRDERUNG ERNEUERBARER ENERGIEN

Im Rahmen der Veranstaltungen des Vereins Energie Trialog Schweiz im Jahr 2007 ist die Frage nach der Wirksamkeit staatlicher Steuerungsinstrumente im Energiebereich aufgetaucht. Die Verantwortlichen von Energie Trialog Schweiz beauftragten Interface damit, mittels einer Literaturauswertung einen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Steuerungsinstrumente im Energiebereich zu erstellen. Es wurden total 149 Untersuchungen aus dem In- und Ausland, die zwischen 2000 und 2008 verfasst wurden, in die Literaturauswertung einbezogen. Der Schlussbericht ist im Rahmen einer Veranstaltung mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft im Frühjahr 2009 diskutiert worden. 
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Publikation | 2009
BESEITIGUNG VON HEMMNISSEN BEI DER VERBREITUNG VON WÄRMEKRAFTKOPPLUNG (WKK) IN DER SCHWEIZ

Bereits seit den Anfängen einer nationalen Energiepolitik wurde der Einsatz von WKK-Anlagen als vielversprechende Option zur effizienten Produktion von Strom und Wärme betont. Die Realität kontrastiert stark mit den zum Teil sehr hohen Erwartungen an die WKK: Mit Ausnahme des Einsatzes in Kehrichtverbrennungsanlagen konnten sich WKK-Anlagen in der Schweiz bisher in keinem Anwendungsbereich auf breiter Front durchsetzen. Das Bundesamt für Energie hat Interface zusammen mit dem Kompetenzzentrum für Public Management kpm sowie Enerprice Partners AG beauftragt, die Hemmnisse bei der Verbreitung von Wärmekraftkopplungen in der Schweiz zu analysieren. 
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Publikation | 2009
EIN UMZUG IN RICHTUNG NACHHALTIGKEIT? DIE AUSWIRKUNGEN VON WOHNORTSWECHSELN AUF MOBILITÄT UND SIEDLUNGSENTWICKLUNG
NFP 54: NACHHALTIGE SIEDLUNGS- UND INFRASTRUKTURENTWICKLUNG

Im Projekt wird die Wirkung einer Mobilitätsberatungs-Intervention auf Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger in städtischen Agglomerationen im Rahmen eines Panels getestet. Die Studie ist Teil des Nationalen Forschungsprogramms 54 ”Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung“.  
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Publikation | 2009
DER AUTOFREIE LEBENSSTIL

Jeder fünfte Haushalt in der Schweiz ist autofrei, in den Innenstädten lebt oft sogar mehr als die Hälfte der Bevölkerung ohne eigenes Auto. Im Rahmen von Spezialauswertungen der Mikrozensen Verkehr 1994, 2000 und 2005 so wie der eidgenössischen Verbrauchserhebung 2005 sollen die autofreien Haushalte bezüglich Sozioökonomie und Mobilitätsverhalten vertieft analysiert werden. Insbesondere sollen auch Trendentwicklungen seit 1994 aufgezeigt werden. Gleichzeitig wird nach Haushalten gesucht, welche Kandidaten für die Autofreiheit sein könnten. 
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Publikation | 2008
EVALUATION PLANGENEHMIGUNGSVERFAHREN

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) führt gemäss Art. 18 des Eisenbahngesetzes (EBG) alle Plangenehmigungsverfahren (PGV) für Eisenbahnanlagen durch. Interface wurde zusammen mit Rapp Infra AG (Basel) und dem Advokaturbüro Ursula Schneider Schüttel (Murten) beauftragt, das Plangenehmigungsverfahren zu evaluieren. Überprüft wurde die Übereinstimmung der internen Regeln des BAV mit den gesetzlichen Grundlagen, der internen PGV-Bearbeitung mit den aufgestellten Regeln sowie der Verfügungen mit den gesetzlichen Grundlagen. Die Evaluation beinhaltete eine explorative Phase zur Präzisierung des Vorgehens, eine analytische Phase mit verschiedenen empirischen Untersuchungsteilen und eine Synthesephase mit der Berichterstattung. Als Ergebnis wurden sowohl eine Beurteilung der aktuellen Lage als auch Empfehlungen zu den PGV-Fristen, den personellen Ressourcen, der Organisation und Führung des Verfahrens, der Dossierführung und Sicherheitsprüfung, der Datenbanken sowie der Rahmenbedingungen formuliert. 
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Publikation | 2008
ANALYSE FINANZIELLER MASSNAHMEN IM ENERGIEBEREICH: THEORETISCHE REFLEXION DER WIRKUNGSWEISE UND AUSWERTUNG EMPIRISCHER STUDIEN

Im Politikfeld der Energie läuft eine Diskussion um die Wahl finanzieller Instrumente zur Erreichung von ökonomischen und umweltpolitischen Zielen. Im Auftrag des Bundesamts für Energie hat Interface die verschiedenen finanziellen Massnahmen theoretisch analysiert. In der Untersuchung werden die finanziellen Massnahmen klassifiziert, der Mitnahmeeffekt beschrieben und aus theoretischen wie empirischen Befunden Schlüsse für die zukünftige Gestaltung von finanziellen Massnahmen im Energiebereich abgeleitet.
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Publikation | 2008
KONZEPT, VOLLZUG UND WIRKUNG DER VERBRAUCHSABHÄNGIGEN HEIZ- UND WARMWASSERKOSTENABRECHNUNG (VHKA)

Die verbrauchsabhängige Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung (VHKA) zählt zu den Energiesparinstrumenten der ersten Stunde. Bereits nach der Erdölkrise 1973 haben verschiedene Kantone der Schweiz die VHKA eingeführt. Allerdings wird der Sinn und der Nutzen der VHKA stark unterschiedlich beurteilt: Verschiedene Kantone halten die Massnahme für hoch wirksam. Hauseigentümer und auch verschiedene politische Kreise hingegen kritisieren die VHKA als bürokratisches, kompliziertes und unwirksames Instrument. Das Projekt soll den Stand der Umsetzung der VHKA in den Kantonen darstellen und die Wirksamkeit bei den Zielgruppen untersuchen. 
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Publikation | 2008
VERKEHRSPOLITIK UND URBANE MOBILITÄT

Die Mobilitätssysteme in den grossen Schweizer Städten gelten international als vorbildlich. Der historische Vergleich mit Deutschen Städten zeigt die Unterschiede in einem neuen Licht und relativiert gängige verkehrswissenschaftliche Erklärungsansätze: Entscheidend waren weniger ökonomische Faktoren oder die grössere ÖV-Affinität in der Schweiz. Den Ausschlag gaben vielmehr Faktoren ausserhalb der eigentlichen Verkehrspolitik, so etwa die autofreundlichen Finanzierungsmechanismen für Verkehrsinfrastruktur in Deutschland und die Mechanik der halbdirekten Demokratie in der Schweiz, welche in den 1960er Jahren Schlüsselprojekte für das Auto anders als in Deutschland verhinderten.  
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Publikation | 2008
EVALUATION DER INFORMATION UND BERATUNG VON ENERGIE SCHWEIZ

Das Programm EnergieSchweiz des Bundesamtes für Energie (BFE) hat eine Vielzahl von Massnahmen ausgelöst, die sich unter dem Oberbegriff „Information und Beratung“ zusammenfassen lassen und die die Verbreitung von erneuerbaren Energien und die rationelle Energienutzung unterstützen sollen. Die Informations- und Beratungsmassnahmen werden in der Regel durch Agenturen umgesetzt: Dies sind Unternehmen oder Zusammenschlüsse von mehreren Organisationen, die im Auftrag des BFE Information und Beratung durchführen. Gegenwärtig sind 16 Agenturen im Rahmen von EnergieSchweiz aktiv. Das BFE beauftragte Interface damit, eine summative Beurteilung der vielfältigen Informations- und Beratungsmassnahmen vorzunehmen. Dazu wurde erstens eine vollständige Aufnahme aller einschlägigen Massnahmen durchgeführt und diese zweitens einer systematischen Beurteilung unterzogen. Diese Beurteilung beinhaltet eine Analyse der Konzeption, des Vollzugs, des Outputs und der Effekte bei den Zielgruppen (Impacts).  
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Publikation | 2007
EVALUATION DER UMWELTAUSSENPOLITIK DER SCHWEIZ

Interface Politikstudien wurde in einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Büro Vatter von der Abteilung Internationales des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) beauftragt, eine Überprüfung der Wirksamkeit und der Effizienz der schweizerischen Umweltaussenpolitik durchzuführen. Die Arbeit wurde anhand von Dokumentenanalysen und mittels Interviews mit wichtigen Akteuren im Kontext der schweizerischen Umweltaussenpolitik im In- und Ausland durchgeführt.
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Publikation | 2007
AKZEPTANZ VON MOBILITY PRICING

Als Teil eines grösseren Forschungsprojekts wird die Akzeptanz von verschiedenen Mobility-Pricing-Modellen getestet. Die Modelle werden auf Grund von Erfahrungen im Ausland und unter Berücksichtigung parallel laufender Forschungsprojekte entwickelt und in Fokusgruppen sowie einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung getestet.  
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Publikation | 2007
ERFOLGSKONTROLLE DES SCHUTZES VON TROCKENWIESEN UND -WEIDEN

Der Bund hat alle Trockenwiesen und -weiden (TWW) von nationaler Bedeutung in einem Inventar erfasst. Die Kantone sind dazu angehalten, diese Flächen mit Verträgen oder Verordnungen zu schützen. Mittels einer umfassenden Evaluation hat Interface zusammen mit Hirsig Umweltberatung Konzept, Vollzug und Wirkung des TWW-Schutzes beurteilt. Die Ergebnisse der Evaluation erlauben es, spezifische Empfehlungen für eine Verbesserung des Schutzes in allen Kantonen zu formulieren.
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Publikation | 2007
WIRKUNGSANALYSE UMGESTALTUNG ZENTRUM KÖNIZ

Das Ortszentrum der Berner Vorortsgemeinde Köniz wurde zwischen 2001 und 2004 umgestaltet: Neben einer neuen Verkehrsführung entstanden ein lokales Einkaufszentrum und neu gestaltete öffentliche Räume. Zwei umfassende Analysen von Interface von 2005 und 2006 zeigen die Wirkungen der Verkehrs- und Gestaltungsmassnahmen sowie der veränderten kommerziellen Angebote aus der Sicht der Bevölkerung, der Verkehrsteilnehmer, der Gewerbetreibenden und der in Köniz einkaufenden Personen. Die Ergebnisse der Wirkungsanalysen zeigen eine hohe Zufriedenheit mit der Umgestaltung. Der Angebotsausbau an kommerziellen Dienstleistungen wird nachgefragt und geschätzt, und die  Aufenthaltsqualität zeigt sich markant verbessert. Die lokalen Quartierzentren in Köniz vermögen sich momentan noch zu halten, könnten aber ohne neue Impulse durch das erfolgreiche neue Zentrum unter Druck geraten. Nach erfolgten Modifikationen bei der Tempo-30-Zone auf der zentralen Hauptstrasse wird nun auch die neue Verkehrslösung (ohne Fussgängerstreifen, aber mit Mittelzone, Pförtnerung und Ventillösung) bei der Könizer Bevölkerung gut akzeptiert.
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Publikation | 2007
EVALUATION DER STRATEGIE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG 2002

Mit der Strategie Nachhaltige Entwicklung 2002 will der Bundesrat das Konzept der Nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz umsetzen. Interface führte in Zusammenarbeit mit evaluanda (Genf) eine Gesamtevaluation der Strategie durch. Es wurden Optimierungsvorschläge im Hinblick auf die Überarbeitung der Strategie (Strategie Nachhaltige Entwicklung 2007) erarbeitet. 
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Publikation | 2006
EVALUATION BESTELLVERFAHREN IM KOMBINIERTEN VERKEHR

Der kombinierte Verkehr hat in den letzten Jahren ein beachtliches Wachstum erlebt. Evaluiert wurde das für 2006 geltende Bestellverfahren für den kombinierten Verkehr. Das Verfahren erfüllt die gestellten Anforderungen nach den verschiedenen Anpassungen der letzten Jahre weitgehend. Insbesondere wurden beim Hauptziel, die Kräfte des Marktes durch die Subventionen so wenig wie möglich zu verzerren, grosse Fortschritte erzielt. Konzeptionelle Verbesserungen und Vereinfachungen im Vollzug sind jedoch noch möglich. Beispielsweise sollten in Zukunft alle Subventionen an die KV-Operateure gehen, die Trassenpreissubvention kann aufgehoben werden. Weiter wurde die Festlegung von einheitlichen relationsspezifischen Abgeltungssätzen mit langfristig vorgegebenem Absenkungspfad empfohlen. Schliesslich kann wohl auf die Einreichung von Planrechungen und von Ist-Rechnungen per Mitte Jahr verzichtet werden. 
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Publikation | 2006
EVALUATION DES NETZWERKES BIOMASSENERGIE
BEWERTUNG VON KONZEPT, UMSETZUNG UND WIRKUNG

Bei BiomassEnergie handelt es sich um eine seit 2001 bestehende Organisation, die im Rahmen des nationalen Programms EnergieSchweiz ins Leben gerufen wurde. Ihre Aufgaben bestehen darin, die Aktivitäten bestehender Marktakteure bei der energetischen Verwendung von Biomasse (ohne Holz) zu koordinieren und Massnahmen (Information, Ausbildung, Beratung und Begleitung von Projekten), welche die Verbreitung von Anlagen zur energetischen Nutzung von Biomasse fördern, durchzuführen. Das Bundesamt für Energie hat Interface beauftragt das Netzwerk BiomassEnergie zu evaluieren, um einen allfälligen Handlungsbedarf für eine strategische Anpassung erkennen zu können. 
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Publikation | 2006
EVALUATION CAR-SHARING

In der Evaluation von Car-Sharing in der Schweiz beurteilte Interface zusammen mit Infras die Wirkungen und die energetische Gesamtbilanz dieser Mobilitätsform. Es wurde geprüft, inwiefern neue Rahmenbedingungen die energetischen Wirkungen verändert haben, welche Auswirkungen Car-Sharing auf das Verkehrs- und Mobilitätsverhalten der Kundengruppen hat und welches energetische Potenzial Car-Sharing heute in der Schweiz besitzt. 
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Publikation | 2006
VERWESENTLICHUNG UND VEREINFACHUNG DER VOLLZUGSHILFEN DES BAFU

Interface evaluierte im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) die Vollzugshilfen des BAFU. Diese Publikationen präzisieren zuhanden der Kantone unbestimmte Rechtsbegriffe. Es wurden Optimierungsvorschläge für die Vollzugshilfen des BAFU formuliert, die in eine BAFU-interne Weisung eingeflossen sind. 
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Publikation | 2006
GEBÄUDE ENERGIEAUSWEIS IN DER SCHWEIZ:
MÖGLICHE VOLLZUGSMODELLE

Das Bundesamt für Energie hat Interface gemeinsam mit Prof. Lienhard vom Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern (kpm) beauftragt, Strategien für die Einführung eines Gebäude Energieausweises in der Schweiz zu prüfen. Dabei galt es zu prüfen, ob es eine Erfolg versprechende energiepolitische Strategie gibt, welche die Einführung eines Gebäude Energieausweises in der Schweiz erlaubt und aufzuzeigen, welches Vollzugsmodell in unserem föderalen System angemessen ist. Die Studie wurde in vier Arbeitsschritten realisiert. In einem ersten Arbeitsschritt wurden ausländische Erfahrungen bei der Einführung von Energieausweisen für Gebäude ausgewertet. In einem zweiten Schritt galt es, Vorschläge für eine Umsetzungsstrategie zu formulieren und mit einer Begleitgruppe bestehend aus den relevanten Umsetzungsakteuren zu diskutieren. Danach wurde in Arbeitsschritt drei die rechtliche Machbarkeit der Strategien überprüft, die politische Akzeptanz beurteilt und die Reichweite sowie Wirksamkeit der Strategien untersucht. In Arbeitsschritt vier wurden Empfehlungen formuliert und mit der Begleitgruppe besprochen.  
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Projekt | 2006
BEGLEITENDE EVALUATION DER ERSTELLUNG DES KATASTERS DER BELASTETEN STANDORTE (KBS) IM KANTON ZÜRICH

Gestützt auf das USG hat die Baudirektion des Kantons Zürich dem Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) den Auftrag erteilt, die Erstellung des Katasters der belasteten Standorte (KbS) in die Wege zu leiten. Zur Unterstützung des Projekts wurde Interface mit der begleitenden Projektevaluation beauftragt. Diese soll den Verantwortlichen helfen, die effektive Zielorientierung des Projekts laufend zu überprüfen. Zudem soll sie der Rechenschaftsablage gegenüber den vorgesetzten Stellen und dem Parlament dienen. Um einen Überblick über Stand und Vorgehensweisen bei der Erstellung der Kataster in den Ostschweizer Kantonen zu erhalten, hat Interface 2003 eine vergleichenden Erhebung ausgewählter Indikatoren durchgeführt. 2004 und 2005 wurden rund 400 StandortinhaberInnen telefonisch zu ihrer Zufriedenheit mit der Kommunikation des AWEL befragt.
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Projekt | 2006
FINANZIELLE ANREIZE FÜR EFFIZIENTE FAHRZEUGE

Verschiedene finanzielle Anreize zur Förderung energieeffizienter Fahrzeuge im In- und Ausland wurden vergleichend evaluiert. Im Vordergrund standen die beiden Projekte VEL2 im Tessin und NewRide in Basel und Zürich.
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Publikation | 2005
EVALUATION DES PROGRAMMS RESSOURCEN- UND UMWELTMANAGEMENT IN DER BUNDESVERWALTUNG (RUMBA)

Im Auftrag der parlamentarischen Verwaltungskontrolle evaluiert Interface in Zusammenarbeit mit Evaluanda (Genève) zuhanden der ständerätlichen GPK die Umsetzung und die Wirkungen des Umwelt- und Ressourcenmanagements (Rumba) in der Bundesverwaltung. 
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Publikation | 2005
EVALUATION VON BRANCHENVEREINBARUNGEN IM KANTON ZÜRICH

Der Kanton Zürich will angesichts knapper Ressourcen vermehrt Umweltkontrollen bei Betrieben an die Branchenverbände ausgelagern. Interface sammelt die bisherigen Erfahrungen und evaluiert sieben solcher Vereinbarungen bezüglich effizientem und wirksamem Erreichen der ökologischen Ziele. 
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Publikation | 2005
MACHBARKEITSSTUDIE "EVALUATION DER BISHERIGEN UMWELTPOLITIK"

Interface führte im Auftrag des BUWAL eine Machbarkeitsstudie zur Evaluation der schweizerischen Umweltpolitik durch. Dabei war zu klären, in welchen Bereichen welches Wissen zur Wirksamkeit und der Effizienz der Umweltpolitik des BUWAL vorliegt und wo Lücken bestehen. Auf dieser Basis wurde ein Evaluationskonzept erarbeitet. Die­ses ist auf das Ziel einer Verbesserung der Wirksamkeit und der Effizienz der Politik des BUWAL ausgerichtet.  
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Publikation | 2005
INTERNATIONALER VERGLEICH VON ENERGIESTANDARDS IM BAUBEREICH

Im Auftrag des Forschungsprogramms Energiewirtschaftliche Grundlagen haben Interface und das Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung Genese, Vollzug und Schärfe der Energiestandards der Schweiz mit vier europäischen Staaten verglichen. Als Energiestandards werden gesetzlich verankerte Vorschriften zum Energieverbrauch definiert, welche beim Bau von Gebäuden zwingend beachtet werden müssen. Für den Vergleich herangezogen wurden die Länder Österreich, Deutschland, die Niederlande und Dänemark. Ziel der Untersuchung war es, die Energiestandards der Schweiz im internationalen Kontext zu situieren und dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu identifizieren. Ausgehend von der Analyse wurden Schlussfolgerungen und Empfehlungen abgeleitet. 
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Projekt | 2005
WIRKUNGSANALYSE DES INNOVATIVEN MITNAHMESYSTEMS CARLOS

Der Pilotversuch CARLOS ist ein System für einen "öffentlichen Individualverkehr" mit dem Ziel der Feinverteilung des öffentlichen Verkehrs in einer ländlichen Region (Burgdorf BE). Die Studie untersuchte die gesellschaftliche Akzeptanz, Nutzungskennziffern des Mitfahrsystems und die verkehrlichen Auswirkungen in der Region. 
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Publikation | 2004
KONZEPT FÜR DIE EVALUATION DES PROJEKTS BAHN 2000 ERSTE ETAPPE (B21)

Beim Projekt Bahn 2000 handelt es sich um eine der grössten Investitionen in den öffentlichen Verkehr der letzten Jahre. Interface hat im Auftrag des Bundesamtes für Verkehr die konzeptionellen Grundlagen für die Evaluation dieses Vorhabens gelegt. Im Zentrum der geplanten Untersuchung sollen Veränderungen in den Reisezeiten und der Reiseattraktivität, Veränderungen in der Wahrnehmung des Angebotes durch die Kundinnen und Kunden sowie die verkehrlichen Wirkungen stehen. Dabei soll die gesamte Transportkette (Fern- und Regionalverkehr, Bahn und Bus) in die Analyse einbezogen werden. 
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Publikation | 2004
WIRKUNGSANALYSE DER KAMPAGNE ALPENRETOUR

Die Studie untersuchte die Wirkungen der Mobilitätskampagne "Alpen retour" des Schweizer Alpen-Clubs auf die beiden Zielgruppen Sektionen und Einzelmitglieder. Ziel der Kampagne war die Umlagerung von einer Million Auto-Personenkilometern auf öffentliche Verkehrsmittel im SAC-Bergsport. Die Studie liefert Grundlagen darüber, welche Ansatzpunkte und Massnahmenpakete sich für weitere Vorhaben im Freizeitverkehrsbereich erfolgsversprechend weiter verwenden lassen. 
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Publikation | 2004
E-TOUR, ELECTRIC TWO-WHEELERS ON URBAN ROADS

Mit Mobilitätstagebüchern, Fahrleistungserhebungen und ergänzenden Interviews wurden die Effekte elektrischer Zweiräder auf das Mobilitätsverhalten von Haushalten analysiert. Insgesamt beteiligten sich zirka 300 Haushalte an dieser Untersuchung. 
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Publikation | 2003
EVALUATION DER NETZWERKE ENERGIESCHWEIZ

Die Evaluation umfasst die Analyse der Konzepte, des Marketings sowie der Wirkungen, welche die Netzwerke von EnergieSchweiz in den Bereichen Holz, Sonne, Wärmepumpen, Geothermie, Wind, Biomasse und Kleinwasserkraftwerke auslösen. 
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Publikation | 2003
VERFAHREN VON TECHNOLOGY ASSESSMENT IM VERKEHRSWESEN

Auf der Basis von drei Fallstudien in den Bereichen Agglomerations- (Video-Enforcement), Freizeit- (Anreiseverkehr im Winter-Tagestourismus), und Güterverkehr (Zutrittsysteme) testet dieser Forschungsauftrag verschiedene Ansätze eines Technology Assessment (TA) bezüglich ihrer Eignung für verkehrspolitische Fragestellungen. 
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Publikation | 2002
WISSENSCHAFTLICHES WISSEN IN DER POLITISCHEN AUSEINANDERSETZUNG
FALLSTUDIE ZUR GENESE DES CO2-GESETZES

Die Arbeitsgruppe Transdisziplinarität der SATW beauftragte Interface damit, den Transfer und die Nutzung von wissenschaftlichem Wissen im politischen Prozess anhand des Fallbeispiels Klimawandel und Entstehung des CO2-Gesetzes zu analysieren und darauf basierend Empfehlungen auszuarbeiten. 
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Publikation | 2002
EVALUATION DER UMWELTTECHNOLOGIEFÖRDERUNG DES BUNDESAMTES FÜR UMWELT, WALD UND LANDSCHAFT (BUWAL)

Das Umweltschutzgesetz sieht vor, dass der Bundesrat die Umwelttechnologieförderung im Fünfjahresrhythmus beurteilt und den Eidgenössischen Räten über die Ergebnisse Bericht erstattet. Die Verantwortlichen des BUWAL haben Interface mit der Evaluation der BUWAL Umwelttechnologieförderung beauftragt.
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Publikation | 2002
WIRKUNGSANALYSE ZUM LFI1 UND LFI2 UND BEDARFSANALYSE FÜR DAS LFI3

Nach Abschluss des zweiten Landesforstinventars (LFI) und im Vorfeld des dritten LFI hat Interface im Auftrag der Eidgenössischen Forstdirektion die Auswirkungen der ersten beiden Inventare (LFI1 und LFI2) analysiert. Die formellen Grundlagen, die LFI-Leistungen und die LFI-Nutzung sind evaluiert, und Empfehlungen für die zukünftige LFI-Umsetzung sind formuliert worden. Auf dieser Basis hat Interface für die Ausgestaltung des dritten LFI acht Module definiert und damit eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Beurteilung der Durchführbarkeit und die Finanzierung geschaffen. 
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Publikation | 2001
TECHNOLOGIEVERMITTLUNG IM ENERGIEBEREICH (TEVE) KANTON BERN

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Publikation | 2001
KONZEPT FÜR EIN INTEGRIERTES POLITIK- UND UMWELTBEOBACHTUNGSSYSTEM

Im Hinblick auf eine über die klassische Umweltbeobachtung hinausgehende Erfassung von politisch-administrativen Entscheidungen als Bestimmungsgrössen für Veränderungen von Umweltqualität wurde im Rahmen des Schwerpunktprogramms Umwelt des SNF ein praxisgetestetes Konzept entwickelt. Die herkömmlichen naturwissenschaftlichen Dimensionen werden dabei mit denjenigen der Politikanalyse anhand eines Geographischen Informationssystems (GIS) verknüpft. Damit wird "Politik" zur operationalen Erklärungsgrösse für Veränderungen in der natürlichen Umwelt. 
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Publikation | 2000
WIRKUNGSORIENTIERTE UMWELTPOLITIK IN DER INNERSCHWEIZ,
RECHERCHE ZUM "UMWELTBERICHT INNERSCHWEIZ" DER ALBERT-KOECHLIN-STIFTUNG

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Publikation | 2000
EVALUATIONSKONZEPT FÜR DIE SCHWEIZERISCHE VERKEHRSPOLITIK,
BESTANDESAUFNAHME BISHERIGER EX-POST-EVALUATIONEN UND ECKPFEILER FÜR DIE WEITERENTWICKLUNG

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Publikation | 2000
ENERGIE 2000,
PROGRAMMWIRKUNGEN UND FOLGERUNGEN AUS DER EVALUATION

Das Aktionsprogramm Energie 2000 wurde kontinuierlich durch unabhängige Expertinnen und Experten im Hinblick auf seine Wirkungen evaluiert. Zwischen 1991 und 1999 sind rund 50 wissenschaftliche Untersuchungen entstanden. Sie befassen sich mit unterschiedlichen Aspekten des Programms.
Mit dem vorliegenden Bericht werden die Ergebnisse dieser Evaluationen zusammengefasst und Schlüsse für die Gestaltung des Nachfolgeprogramms gezogen. Dabei wird der organisatorische Rahmen des Programms dargestellt und die Frage beantwortet, ob sich die bei der Gestaltung des Programms massgebliche Grundsätze bewährt haben. Weiter werden die Wirkungen der staatlichen Massnahmen, der Konfliktlösungsgruppen und der Aktionen der Ressorts von Energie 2000 bewertet. 
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Publikation | 1999
INVESTITIONSPROGRAMM ENERGIE 2000
AUSWIRKUNGEN AUF WIRTSCHAFT, ENERGIE UND UMWELT

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Publikation | 1996
AUTOBAHNBAU ALS INSTRUMENT ZUR REGIONALEN WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG?

Die Auswirkungen von Autobahnen auf die Entwicklung regionaler Wirtschaft ist seit nunmehr 25 Jahren ein umstrittenes Thema. Obwohl von der Ökonomie vielfach analysiert, scheint auf politischer Ebene nach wie vor Uneinigkeit über die Bedeutung von Fernstrassen zu herrschen. Die Befürworter von Fernstrassen sehen in ihnen ein Instrument zur Steigerung des Wachstums der Volkswirtschaft und eine Massnahme zur Verringerung regionaler ökonomischer Disparitäten. Die Gegner von Autobahnen stellen diesen Effekt in Abrede und warnen eher vor ökonomisch negativen Nebeneffekten und zu erwartenden Umweltschäden. Es wird im Vortrag nicht der Anspruch erhoben, den Konflikt um die ökonomische Sinnhaftigkeit des Baus von Autobahnen ein für alle mal aus der Welt zu schaffen. Hingegen soll dargestellt werden, welche Erkenntnisse die Ökonomie zum Thema erarbeitet hat und warum diese womöglich nur unvollständig in das Handeln der Politiker eingeflossen sind. 
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Projekt | Laufend
NICHTHOLZPRODUKTE IN DER SCHWEIZ – ENTWICKLUNG EINER ERHEBUNGSMETHODE UND AKTUALISIERUNG DER DATEN

Im Bundesamt für Umwelt ist die Abteilung Wald federführend sowohl für die Zusammenstellung und Lieferung der waldrelevanten Daten an die internationalen Organisationen als auch für das „Netzwerk Umweltbeobachtung Schweiz“ (NUS). Daten im Zusammenhang mit dem Thema Nichtholzprodukte wurden in der Schweiz erstmals im Jahr 1996 zusammengestellt und letztmals im Jahr 2004 aktualisiert. Eine Methode für eine effiziente periodische Erhebung von Daten zu diesem Thema fehlt. Zusammen mit Sandra Limacher von der WaldKultur GmbH werden aktuelle Daten erhoben und eine Methode für eine systematische Erhebung entwickelt.  
Für weitere Infos kontaktieren Sie David Walker  



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