Bundesprogramm Chancengleichheit an den Universitäten 2000–2007

Das Bundesprogramm Chancengleichheit an den Universitäten 2000 bis 2003 wurde um eine weitere Laufzeit von 2004 bis 2007 verlängert. Die Evaluation der ersten Laufzeit hat Auskunft über das Gelingen der Programm-Implementation und die umgesetzten Massnahmen (Programmoutputs) gegeben. Die Laufzeit des Programms über acht Jahre ermöglicht es nun, die kurz- und mittelfristigen Wirkungen der Massnahmen vertieft zu erfassen. Im Zentrum der Schlussevaluation stehen aus diesem Grund Fragen nach den Wirkungen des Bundesprogramms, dem Zusammenwirken der verschiedenen Massnahmen und der Nachhaltigkeit der Aktivitäten.

Kontaktperson

Franziska Müller

Auftraggeber

Schweizerische Universitätskonferenz (SUK), Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF)

In Zusammenarbeit mit

Christine Spreyermann, Sfinx Bern und Christine Rothmayr, Universität Genf

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