| 2011

Monitoring der langfristigen Auswirkungen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit in den Pilotregionen

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) unterstützte im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG) zwischen Mitte 2001 und Mitte 2006 die drei Pilotregionen Crans-Montana (VS), Thal (SO) und Telli Aarau (AG). Die Ziele des APUG sollten in den Pilotregionen vorbildhaft umgesetzt werden. Die Pilotregionen mussten zudem frühzeitig aufzeigen, wie die Aktivitäten in den Regionen nach Ablauf des Programms nachhaltig gesichert werden konnten. Um die Umsetzung und die Wirkung dieser Weiterführungskonzepte über das Programmende hinaus zu verfolgen, hat Interface im Auftrag des BAG zwischen 2007 und 2010 ein Monitoring der Pilotregionen durchgeführt. Dieses umfasste sowohl qualitative als auch quantitative Indikatoren, welche jährlich in den drei Pilotregionen erhoben wurden. Basierend auf den Monitoringergebnissen sowie den eruierten Erfolgsfaktoren wurden deshalb Empfehlungen zur nachhaltigen Verankerung von Bundesaktivitäten in Regionen sowie zur Durchführung von entsprechenden Monitorings formuliert.

Kontaktperson

Manuela Oetterli

Auftraggeber

Bundesamt für Gesundheit (BAG), Vertrag lief aber via ARE, da Fachstelle Gesundheit und Umwelt im BAG geschlossen worden ist.

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