ÖREB-Kataster: Evaluation der 2. Etappe (2016–2020)

Bis 2020 soll es für alle Grundstücke in der Schweiz möglich sein, Informationen über öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen (ÖREB)  in den kantonalen Geoportalen abzurufen. Nach einer Pilotphase in acht Kantonen startete 2016 die flächendeckende Einführung in einer zweiten Etappe. Das Bundesamt für Landestopografie swisstopo hat Interface mit der Evaluation des ÖREB-Katasters in dieser zweiten Etappe beauftragt. Dazu hat Interface ein Indikatorensystem  entwickelt und mittels breit angelegter Befragungen bei über 2’000 Personen den Nutzen des Katasters für die unterschiedlichen Zielgruppen untersucht. Weiter wurden für ausgesuche Grundstücke stichprobenartige Abfragen zu ÖREB gemacht. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass der Kataster zweckmässig ist und den professionellen Zielgruppen monetäre Einsparungen ermöglicht. Für die Kantone ohne Kataster wurde eine Nullmessung durchgeführt, welche nach der flächendeckenden Einführung für einen Vergleich über die Zeit genutzt werden kann.

Kontaktperson

Christof Schwenkel

Auftraggeber

Bundesamts für Landestopografie swisstopo

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