Das ÖV-System im Raum Bern ist, vor allem morgens zwischen 7.00 Uhr und 8.00 Uhr, überlastet, was neben den Berufspendlerinnen und Berufspendlern insbesondere auch auf den Ausbildungsverkehr von Schülerinnen und Schülern zurückzuführen ist. Das Amt für öffentlichen Verkehr und Verkehrskoordination der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (AÖV) will die Idee einer Verschiebung des Schulbeginns um eine Stunde nach hinten bei den Gymnasien Bern-Neufeld, Bern-Kirchenfeld und Köniz-Lerbermatt prüfen, um diese Spitzenbelastungen auszugleichen. Interface führte eine breit angelegte Befragung bei den Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern sowie bei den Lehrpersonen der drei Gymnasien durch, um die Akzeptanz gegenüber einer möglichen Umsetzung des späteren Schulbeginns in Erfahrung zu bringen.

Auftraggeber
Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern, Amt für öffentlichen Verkehr (AÖV)
Ansprechsperson
Ruth Feller

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