Wie evidenzbasiert und gendersensibel ist die Politikgestaltung in Schweizer Kantonen?

Das Projekt untersuchte an den Beispielen Steuerpolitik und Ausgestaltung der Sozialtransfers, ob diese auf genderrelevanten Fakten basieren und welche Faktoren die evidenzbasierte Politikgestaltung gefördert oder gehemmt haben. Dazu wurde ein Inventar relevanter familienpolitischer Entscheidungen auf kantonaler Ebene erstellt und untersucht, ob sich Unterschiede zwischen den Kantonen durch den sprachkulturellen Kontext, durch gesetzliche Vorgaben, politische Kräfteverhältnisse oder andere Faktoren erklären lassen. Zusätzlich wurden ausgewählte Entscheidungsprozesse in vier Kantonen als Fallstudien vertieft untersucht.

Kontaktperson

Franziska Müller

Auftraggeber

Schweizerischer Nationalfonds (SNF)

In Zusammenarbeit mit

Joachim Blatter und Julia Maisenbacher, Universität Luzern

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